FDM e.V.
Fachvereinigung der Medienberater
fdm


FDM Home

FDM Aktuell

Kompetenz

Leistung

Satzung

Medienakademie

Mitglieder

Impressum / Kontakt



Gütersloh: Neuer Eigentümer von 6.000 Film- und Medienrechten will seinen Bertelsmann-Fundus versteigern – Reinhard Mohn und mediale Hinterlassenschaften aus dem Rechtearchiv


Wie Medienreport aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, steht nach der Bertelsmann-Microsoft Content-Kooperation mit Microsoft im November 2021 nunmehr eine Versteigerung von rund 6.000 „unbekannten“ Film- und Medienrechten bevor. Der seit dem 14. Juni 2021 rechtsvertraglich durch das Bertelsmann-Management gesicherte neue Inhaber erlaubt dem bisherigen Hüter und Wahrer der Bertelsmann-Rechte heute eine Veräußerungsfreiheit, die nach dem Microsoft-Deal zumindest für einen neuen Inhaber Erfreuliches und Überraschendes bietet. Die exklusiven Nutzungsrechte und Medien basieren teilweise auf digitalisierten Trägern sowie Non-Print- und Printvorlagen. Die Bandbreite der Film- und Mediendateien beginnt mit ersten Filmaufnahmen vom Beginn des 20. Jahrhunderts und reicht bis zu unveröffentlichten Gesprächsszenen mit Reinhard Mohn. Der Hüter und heutige Rechteinhaber gehörte zum leitenden fachlichen Stab des Hauses und wurde mit der Übernahme des Archivs auch aus der Geheimhaltungspflicht des ab 1965 geführten Archivbestandes entlassen.
Als bankpolitische Angelegenheit prüfen derzeit einige Finanzinstitute, wie förderlich sie den Verkauf von 6.000 exklusiven Medienrechten aus dem Fundus von Bertelsmann begleiten oder blockieren sollen. Daher hat sich der neue Inhaber entschlossen, zum Jahresbeginn 2022 eine Versteigerung der Medien mit der vorhandenen Medientechnik nach einer Präsentation von Inhaltsauszügen und Listungen arrangieren zu lassen. Potentielle Interessenten sind Medienverlage, Wirtschaftsstiftungen, das Haus der Geschichte und erste nationale und internationale Adressen von Medienhäusern bis zu Googles Youtube, Vimeo oder eine der Zuckerberg-Adressen. Nach einem vorläufigen Experten-Gutachten beginnt die Versteigerung nach Vorlage der Grund- und Rechtsdaten und ausgewählter Einspielungen und Sichtungen an geladene Gäste mit einem Startgebot von 1,5 Millionen Euro plus administrativer Kosten mit dem Ziel der Abgabe an eine Hauptadresse.

Kommentar von Rolf G. Lehmann: Dass die beiden ppa-Vertragsunterzeichner der Gütersloher Bertelsmann SE & Co. KGaA erklärten, „der Bestand, Umfang und der konkrete Inhalt des Archivmaterials sind Bertelsmann nicht bekannt“, verwundert ebenso, wie das „Nichtwissen über Geheimhaltungspflichten“, die zwischen Reinhard Mohn und Dritten oder dem heutigen Rechteinhaber vereinbart waren. Dass und wie die Unternehmen VIT Videoproduktions-GmbH und die Telemedia GmbH in Gütersloh zu Bertelsmann gehörten und bis 1994 eng zusammenarbeiteten und als „Bertelsmänner“ agierten, könnten zweifellos die frühen Top-Manager Christoph Mohn und Dr. Franz Netta bestätigen. Reinhard Mohn hat tatsächlich vertrauliche Absprachen getroffen, die nicht immer in Besitz- und Firmenakten dokumentiert wurden, wenn er nicht zustimmte. Ende der 70er Jahre kompensierte Mohn den erwartbaren Abbau des Buchclubgeschäftes durch den verstärkten Verbund von Print- und Nonprint und kombinierte richtungsweisende Medienverbundentscheidungen, die sich in der ersten Bildplatte (1982) oder in seinem RTL-Engagement sowie vernetzten Dienstleistungen ausdrückten. Liz Mohn, zweifellos ebenfalls exzellente Zeugin, war zudem 1986/87 Schirmherrin in einem von mehreren VIT-Medienverbundprojekten: hier „Schwangerschaft und Baby’s 1. Jahr". Die damalige Drehbuchschreiberin und Regisseurin Helga Ahrens war eine begehrte Adresse solcher Projekte von der VIT Film- und Fernsehproduktions GmbH der Bertelsmann AG. Sie verstarb als letzte Ahrens-Adresse leider im letzten Jahr und hinterließ ihr Hab und Gut einem Tierheim. 6.000 exklusive kleine und große Rechte-Juwelen bis zu lexikalischen Grundzusammenstellungen aus 100 Jahren übernationaler Film- und Mediengeschichte aus dem Fundus eines der weltgrößten Medienkonzerne an Dritte zu versteigern, ist zweifellos denkwürdig. Zu Bewertungen dieser Arbeitsweise im Mediengeschäft gehört Vision, Herz, Verstand und verlässliche Berechenbarkeit. Wie man den öffentlich uneitlen Reinhard Mohn auch erlebte, den heutigen Vertretern fehlte es offenbar an irgendeiner Stelle.

Hier abrufen: (mit Foto Reinhard Mohn) Medienreport-Meldung Bertelsmann Versteigerung Medienarchiv 06.12.2021.pdf
Hier abrufen: Bertelsmann VIT-Referenzauszüge Partner & Kooperationen 2020.pdf

Goethe 1783 Menschlichkeit & Versagen - Der Aufstand im KZ Sobibur 1943 01.12.2021


Als nach den ersten 180.000 unter Johann Niemann ermordeten Juden und Mitmenschen jeden Alters in Sobibur ein Aufstand entstand, fand Niemann selbst am 13.10.1943 seinen gewaltsamen Tod. Gegen die auch heute wieder zu findende mentale öffentliche und verdeckte Biederkeit im Fürstentum der Verdecker und Rechthaber hatte bereits 1783 Goethe zu verbalen Maßstäben der Menschlichkeit veranlasst. Auf den Gabentisch aller Anständigen, Zukunftsmacher und Demokraten werden die abgebildeten gestandenen Bücher empfohlen. Bekanntermaßen finden Medienexperten, Historiker und Journalisten aufgrund von vorsätzlichen Zerstörungen von Filmkopien auch aus KZs, die erste NS-Auftraggeber in Auftrag gaben, angeblich keine einzige Kopie mehr. Die nachstehenden Bücher und Adressen kompensieren manches.



Spannend mit einer Vielzahl von unglaublichen Daten und Informationen sind die Bücher des Alexander vom Hofe, Rechtsanwalt in Madrid und Enkel des Prinz Heinrich zu Schaumburg Lippe. Sein Bruder „Christian“ war Joseph Goebbels Adjutant und wie andere Familienmitglieder außer Heinrich auch Mitglieder der NSDAP. Der seit 1936 tätige Hofjurist und Geheimrat, Stahlhelm-Abgeordneter und ebenfalls NSDAP-Mitglied Dr. Wolrad Schwertfeger löste Freiherr Kurt von Plettenberg nach einem „suizidalen“ Unfall vor Kriegsende ab und nahm nach seiner „Entnazifizierung“ der Stufe 5 am Hofe wundersamerweise auch das höchste Amt der Landeskirche ein und übte weitere Jahrzehnte in umfangreichster Weise in der EKD Generalsynode der evangelischen Kirche höchste Ämter aus. Noch bis Ende der 50er Jahre war Schwertfeger „Gönner“ eines im Haus der Gräfin Gisela zu Münster geborenen Knaben, dessen Eltern im gräflichen Haus des Bundeslandes Schaumburg-Lippe bei dem damaligen „Polizeipräsidenten“ und Mitmieter unterhalb des Heinrich-Palais eine Wohnung bekamen. Seine letzte Ruhe fand Schwertfeger in Obhut der evangelischen Kirche. Der Friedhof wird von ihr verwaltet. In Kürze soll sogar ein Grab in der Nähe des Gönners wieder auferstehen, nachdem eine gewisse mentale Distanzierung und genauere Recherchen nicht nur zur AfD-Frau Beatrix von Storch offenbar Unbekannte zu einer beauftragten Grabentfernung veranlassten.

Hier abrufen: Goethe 1783 über Menschlichkeit - Sobibur KZs T4 Niemann Judenmorde & NS-Realität 01.12.2021.pdf

Fotoszenen Südwest - The Länd'le über Löcher, Arschlöcher und Menschen S21 21.11.2021


Am 6. und 20. November 2021 hat sich Medienreport und UIPRE-Report in der Region seines Waiblinger Sitzes umgesehen. Während am frühen regnerischen Samstagnachmittag am 6. November viele Bürger nahezu vollständig unbemasket in die Stadt eilten, um den örtlichen Handel zu retten und sich an Attraktionspunkten von S21-Löchern bis zu einem Riesenrad vor dem neuen Schloss zu ergötzen, fand am 20. November das Volk bereits erste Weihnachtsmärkte in der Stadtmitte verteilt – und dortselbst eine echte Schlittschuhbahn.



Bereits am 20. November hatte sich das Volk auf Covid 19 und die neuen Corona-Zahlen und einige Überraschungen eingestellt: Der Gästefluss war nur unwesentlich geringer – aber immerhin trug gut mehr als die Hälfte der Bürger Masken – die Fehlzahlen am 20. November waren einfach geklärt, die ersten Mutigen vom 6. November waren nur wegen Corona erkrankt.
Während der traditionelle Landeshauptstadts-Flohmarkt gut besucht war und sich auch diesmal zahlreiche Handelsretter betätigten, labten sich erschöpfte Gäste entweder an den Weihnachtsständen oder beim Lions-Stand der Region – natürlich weitgehend ohne Masken, auch wenn fleissige Securitys sich punktuell um eine Selbstinfizierung bemühten. Konnte der Südwesten vor zwei Wochen noch neben seinen traditionellen Fiasko-Themen um S21, mit seinen in die mentale Querdenkerei getriebenen Bürgern und mit seinem Bahnhofsloch glänzen, ist das Loch jetzt ganz weg. Anders gesagt: Das Loch wurde in Gegenwart der K21-Mahnwache abgerissen, siehe Foto. Stabil blieb dagegen die L-Bank mit seinen Sparkassen fast bis auf Höhe von Scientology. Dieses Haus hilft auch sich immerhin mit so nützlichen Schriften wie „Wie Sie die Ausbreitung von Krankheiten durch Isolation verhindern“ oder „Erkennen Sie sich selbst“ – etwa mit der Frage: „Neigen Sie dazu nachlässig zu sein?“ Während Breitling am Marktplatz mit etlichen anderen Geschäften rund um das Nopper-Rathaus liquidiert wurden, reißt das größte Haus am Platz, Breuninger, alle Bürger nun in die Zukunft mit: Das Land hatte 22 Millionen Euro für die Zukunft der vielen Breuningers locker gemacht. Seitdem glänzte das Haus mit „Hällo“ und „The Länd(`le)“. Alle angebotenen PDFs sind viren- und abruffrei in nutzbarer Auflösung zur Nachrecherche.

Hier abrufen: Bildszenen Südwest über Löcher, Arschlöcher und S21 – 21-11-2021

Fortsetzung: 2. Photoscenes from THE LÄND and the mobile corona-people 27.11.2021

Die Fortsetzung der obigen Reportage ist ein kleines Weihnachtsgeschenk mit den schönsten sachpolitischen authentischen Corona-Weihnachtsfotos und aktuellen Themen aus der Hauptstadt des südwestdeutschen BW-Länd. Es ist auch eine auszugsweise Plattform für berühmte Namen, Institutionen, Menschen und Wesensarten, die nicht oder kaum genannt werden. Und alle wirken in der Bild-Collage am diesjährigen Corona-Weihnachtsmärchen über Ökonomie und Gesundheit mit. Wer ein eigenes Gesicht findet, darf es behalten. „The second photoscenes“ zeigen und bilden landestypische Ansichten und Bewegungen.

Hier abrufen: 2. Photoscenes from THE LÄND - Die schönsten Corona-Weihnachtsfotos 201121 27.11.2021.pdf


Hier abrufen: Eilmeldung - Die Unia-Black-Power-Koalition hat 64,6% 12-10-2021.pdf

Medienreport, UIPRE und FdM/VFM e.V. warnen vor Bank- & Volksbankfälschungen
24-10-21 - Vorsicht - SOCIAL ENGINEERING im vorgeblichen und realen Bank- und Geldumfeld


24.10.2021 – N. Schreiber. Zur nachstehenden Meldung hat sich neben neuerlichen ausländischen Zugriffen von kriminellen Social Engineering-Netzwerken aus dem Bank- und Geldumfeld auch eine Methode „Geldsicherung eines Gewinns“ gesellt. Wegen seiner methodisch und kommunikationsauffälligen Besonderheit wurde auch ein aktuelles Verlangen der BW-Bank aus der L-Bank-Gruppe aufgegriffen. Unter dem Aufsichtsratsvorsitzenden des OB Dr. Frank Nopper ersuchte die Bank ausschließlich über eine automatisierte personalisierte Vorrangmeldung im Online-Zugang die Zustimmung zu 17 Geschäftsänderungen nach der neuerlichen BGH-Urteilspleite einer anderen Bank. „Falls Sie nicht zustimmen möchten, müssen wir prüfen, ob wir die Geschäftsbeziehung mit Ihnen dauerhaft fortführen können oder beenden müssten“, heißt es in Zusatzinformationen. Andere OB-Kandidaten hätten dem zweifellos nie zugestimmt. Nicht von ungefähr fanden auch Kretschmann-Strobl-„Landes-Koalitionsgespräche“ 2020 in der L-Bank statt. Rainer Neske, vormals Deutsche Bank und Postbank-Vorstand, leitet als Vorstandsvorsitzender seit 2016 die LBBW. Die Besonderheit: Er ist zuständig für Kommunikation und Marketing, Personal und Informationstechnologie - und damit verantwortlich über den unsäglichen kommunikativen Umgang mit Kunden und der Durchsetzung der Zwangsdigitalisierung von Kommunikationsprozessen. In dem von ihm ebenfalls verantworteten Bereich „Recht“ lässt er nach Medienreport-Reklamationen gegen überhöhte rechtswidrige Zinsforderungen – letztlich auch zum Nachteil tausender KMU-Unternehmen und Selbständige - gegen Medienreport und Gesellschaft klagen. Der L-Bank-Neske-Kreis verlangte 2018 Stillschweigen über angebotene Rückzahlungen und bediente sich aus Gesellschafter-Rücklagen. Die Prozesse sind mit Vergleichsoption am 11.11.2021 (LG Stuttgart, Az.: 12 O 132/21) und 16.11.2021 (AG Waiblingen, Az.: 1 C 435/21) terminiert. Auf die Anwaltsvertreter und die Gerichte darf man in der Bankenwelt gespannt sein, wie objektiv und professionell sie mit „Social Engineering“, verantwortlichen Verursachern, Beihelfern und Medien umgehen. An den Bank- und Volksbankfälschungen via Netz scheitern offenbar hiesige Polizeien dauerhaft.

Hier abrufen: Vorsicht - SOCIAL ENGINEERING im vorgeblichen und realen Bank- und Geldumfeld 24-10-21.pdf
Hier abrufen: Postbank-Faelschung Sicherheitscode Warnung Mail und Quelldaten 23-10-2021.pdf
Hier abrufen: BAFIN Tiedtke - Postbank-Doku und deliktische Konteneingriffe 20-11-18 2011-2021.pdf



06.10.2021 – N. Schreiber. Wie „kriminelle Medien- und Hackerexperten“ im In- und Ausland selbst und im Auftrag Dritter arbeiten, zeigen Medienreport, UIPRE und die Medienberater des VFM e.V. anhand eines Fallbeispieles mit Quelldaten nicht das erste Mal auf. Identische Anschreiben von unterschiedlicher Mail-Herkunft aber letztlich einer Hauptadresse wurden über einige Wochen penetrierend an eine Vielzahl von Adressen von Medienreport, FdM (VFM e.V.) und UIPRE ff geschickt. Nachdem unter diesen Adressen deliktische bzw. obskure Mitarbeiter-Ein- und Angriffe der Deutschen Bank, der Postbank und der Landesbank Baden-Württemberg sowie dem Multi-Posteninhaber Rainer Neske redaktionell aufgegriffen wurden, meint die L-Bank-Gruppe sich mit seiner Karlsruher Rechtsvertretung CL Caemmerer Lenz, RA Dr. Michael Artner gewappnet. Artner ist ein Hintergrundmann in einer Hintergrundkanzlei für Spezialfälle. Sie stellt wahrnehmungsirritiert fest: diesseitige Vorträge zu einem von der Bank initiierten Rechtsverfahren seien „selbst bei einer analytischen und exegetischen Lektüre nicht ersichtlich“. Dem Angebot, das BAFIN statt dem Bundesverband deutscher Banken mit seinen Ob-Frauen einzuschalten, gewinnt die Finanzwelt offenbar keine Freude ab. Natürlich sind dem Kreis keine wirkungsvoll agierenden kriminellen Social Media-Experten als Auftragnehmer nachzuweisen. Methoden und Story sind nicht nur medial abenteuerlich. Ein noch abenteuerlicher Kontext zu anderen Bank-, Finanz- und Immobiliengeschäften mit tatsächlichen kriminellen Vereinigungen hinter einem Schutzschild des Rechtes ist im nächsten Absatz nachzulesen.



Bereits das Anklicken des Volksbank-Raiffeisenlogofotos hätte Auswirkungen. Erst recht, die Aufforderung. Kontenschließungen zu beenden. Aufgrund der gezielten Ansprache an eine Vielzahl diesseitiger Mailadressen mit penetrierenden Wiederholungen und mit ähnlichen Lancierungsmethoden weiterer Mails ist eine indizielle gezielte Ausforschung und Sabotierung der Mail-Kommunikation zu unterstellen! Insbesondere, wer ungeklärte Erbbetrügereien mit erbanrechenbaren Schenkungen aus 1978 und 1983, eine Erbauseinandersetzung 1999 und einen Todesfall im gleich Jahr kennt, könnte Motive ableiten. Andere deliktische Zufälle im obigen Fall sind jedoch auch nicht ausgeschlossen. Über mögliche Motive berichtet PDF Nummer 2. Volksbanken-Raiffeisenbanken, Polizei und Staatsanwaltschaften ermitteln. Nicht. Der einzige diesseits bekannte aktuelle Volksbanken-Kontakt im Rahmen einer Recherche vom 09.11.2020 an die Volksbank Direktion Stuttgart ff hat tatsächlich stattgefunden und verlief im Sande: Die örtliche Volksbank sollte deliktische Eingriffe auf das Konto eines Richard Rühle durch einen umstrittenen Generalbevollmächtigten untersuchen und sperren. Die Bank blockte und verständigte sich mit anderen Betroffenen. Gleiches Anliegen wurde der hiesigen Sparkasse mit enger Verbindung zur L-Bank-Gruppe vorgetragen. Rühle verstarb zwei Tage lang - vom 17. – 19. Oktober 2020 - mit ungeklärter Ursache. Trotz deliktischer Hinweise verweigerten Kripo Aalen/Waiblingen und Ordnungsamt sowie Banken Ermittlungen und ließen zu, dass der Leichnam Rühle sofort verbrannt wurde. Kein Wunder? Der Landwirt Rühle hatte sich bis 2010 geweigert, der hiesigen Stadt trotz schon seinerzeit angedrohter Zwangsversteigerungen durch seine Schwester sein Land für ein Baugebiet in Hohenacker „Bäumlesäcker“ im Gesamtschätzwert von 80 – 100 Mio. Euro zu verkaufen. Mit weiteren Zwangsversteigerungsklagen seiner Schwester H. R. sorgten seine vorgeblichen generalbevollmächtigten Rechtsvertreter W. Kaupp und H. Böhringer als Vertraute von allen mit einem obskurer Notar Kh. M. und der neubeauftragten RAin E. R. ab 2014 für eine Erbauseinandersetzung, auf deren Weg laut hiesigem Nachlassgericht weitere Millionenbeträge verschwanden. Bekannt wurde, dass der von seiner Dienstaufsicht geschützte Notar Kh. M. auch für ein Unternehmen der L-Bank-Gruppe gegen Medienreport-Gesellschafter tätig wurde. Am 02.10.2021 fand sich eine auf dem Postweg geöffnete dicke Akte vom Grundbuchzentralarchiv Baden-Württemberg im Briefkasten. Das Amt hatte mehrere Monate gebraucht, die Rechtmäßigkeit und die Folgen der Datenoffenlegung zu prüfen. Ein Schelm, wer Böses denkt oder vermutet und Quelldaten in der nachstehenden PDF zu Recherchezwecken nicht lesen kann. Schlimmer: Der „Verstorbene“ hätte noch leben können.

Hier abrufen: Neu New 09-11-2021 Digitale Erpressung - BKA-Tipps - real reality of digital international forger.pdf
Hier abrufen: Medienreport UIPRE FdM-VFM e.V. warnen vor Bank-Betrugsmails Doku 06-10-2021
Hier abrufen: Richard Rühle und die Geschäfte der Ortsbanken Stadt & Generalbevollmächtigten Waiblingen
Hier abrufen: Umgang mit Volksbank-Raiffeisenbank-Fälschungen u.a.m. 08-10-2021
Hier abrufen: Sparkassen Fälschungen Finanzabteilungen Quelldatenanalyse nach Volksbanken & HypoVereinsbank 22-10-2021

Angela Merkel und die Medien-, Messe- und Kommunikationskultur der IAA mobility 2021


Waiblingen, 21.09.2021. Zu ihren besonderen Engagements zählten nicht nur Promotionaktionen etwa für die Automobilindustrie, für den Wettbewerb „Start Social“ von Allianz, Atos, Deutsche Bank, McKinsey & Co., ProSiebenSat1 oder für Wirecard: bis zum letzten Amtsatemzug eröffnete die Bundeskanzlerin Angela Merkel zumindest all jene Messen, die besonderen volkswirtschaftlichen Sachverstand ihrer Redenschreiber bei maximaler öffentlicher Wirkung verlangten. Ihre letzte Reise führte Frau Merkel am 07.09.2021 nach München. Getrieben auch von wahlpolitischen Anforderungen segnete sie dort das Opening der ersten IAA Mobility vor vollem Haus mit vollem Applaus. Dass lobbykonforme Gefälligkeitsreden Zukunftsausblicke enthalten, die nicht immer mit der Realität jeweiliger Wirtschaftscluster zu tun haben, enthebt Beteiligte nicht von Mithaftungen für fahrlässige oder vorsätzliche Fehleinschätzungen. Oder anders gesagt: Tätigkeiten dieser Art verlangen höchste Genauigkeit und das Unterlassen von Dummschwätzerei. Die ehemals wichtigste Weltmesse der Digitalwirtschaft CeBIT lässt grüßen.



Bevor die IAA, die internationale Automobilausstellung des VDA, Verband der Automobilindustrie, von Frankfurt nach München umzog, zeigte sie ein letztes Mal ihr kommunikatives und mediales Können. Nicht mehr ganz so überzeugend und kompetent, wie in den Jahren zuvor – und dies keineswegs den zunehmenden Klimaprotestanten geschuldet. Es war dann auch nicht allein den kaum nachvollziehbaren Konzepten und Ideen der Consulter fischerAppelt oder dem extrem inkompetent wirkenden Messe- und Presseservice, den Eventdesignern und den Hallenständen und kilometerentfernten Subausstellungen allein geschuldet, dass die IAA mobility in die Hose ging. Zusätzlich diktierte und behinderte Corona das Messegeschehen von Interaktionen und Kontakten über alle Erwartungen hinaus. Die IAA mobility 21 erfüllte immerhin die höchsten Sicherheitserwartungen: gesundheitlich und sicherheitspolitisch. „mobility“ umfassend so zu interpretieren, dass letztlich keine messefähigen und repräsentativen Produktlinien mehr erkennbar sind und dies auch noch in unpassenden Hallen zu präsentieren, die fast nicht verdunkelbar sind, lässt Zweifel an Eventkompetenzen des VDA und seiner Unternehmen aufkommen. Niemand beherrschte mit der IAA Frankfurt vergleichbare Lichtsetzungen. Lust- und lieblos rauschte austauschbares audiovisuelles Content-Blabla über exzellente Projektionstechniken in bester Auflösung und vernachlässigtem Ton. Nur wenige Lösungen würden im 33. europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media die Masterebene erreichen (www.corporate-media-masteraward.com). Youtube muss keine Qualitätsstandards erfüllen. Keine Ideen, keine medialen Ansprüche und nachvollziehbare Perspektiven, keine faszinierenden, erinnerungsbindenden mediengestützte Storys, keine Kommunikationsbrücken, mieseste dialog- und kontaktferne Pressearbeit ohne Anreize. Damit sind nicht einmal mehr inländische Besucher aufzuschließen. Nicht nur dieser Messe sind Event-, Messe-, Kommunikations- und Wirtschaftskultur sowie Orientierung abhanden gekommen. Aber der IAA mobility 21 besonders.

Hier abrufen: IAA Fotoszenen München - e-mobility & mediale Phantasielosigkeit 2021.pdf

Über den Missbrauch elektronisch-gestützter Kommunikation
Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze


Seit vielen Jahren beobachtet UIPRE als internationaler, aber europäisch geprägter Berufsverband von Journalisten Aspekte des technologischen, gesellschaftlichen, lehrenden und kulturellen Wandels im Rahmen seiner Konzentration auf das Cluster „Elektronik“. Während journalistische Fachexperten verschiedener Disziplinen hier ihr Zuhause finden – mit welchen Mediendistributionen auch immer, sucht die gewählte Vertretung Wirkungs- und Vernetzungsaspekte zu beschreiben. Klima, Mobilität, Redaktion von Kulturtechniken, Zukunftsveränderung, Wohlstand, Sozialität und Solidarität, Gerechtigkeit, Sicherheit und erwartbare besondere gesellschaftliche und berufliche Auswirkungen finden hier neben berufsnahen Informationen ihren Platz. Es sind nicht allein die Entwicklungen und Erfindungen aller Subcluster der Elektronik, sondern ihre Einbettungen, Lösungen, Auswirkungen und Nutzungen in wirtschaftlichen, kommunikativen, medialen und gesellschaftlichen Prozessen. Informativ? Für Nach- und Eigenrecherchen Ja! Anstrengend? Manchmal! Exotisch und exklusiv? Ja! Wahrhaftig, kritisch und ungefärbt? Ja! Ernsthaft? Nicht immer! Besserwisserisch und meinungsmanipulierend? Nein, sondern zurückgenommene faktengestützte Bewertungen ohne Bonus und Malus! Zu den exotisch-missionarischen Blüten des Eingreifens und Gestaltens gesellschaftlicher Wahrnehmungen gilt natürlich auch UIPRE als wichtiger Adressat und als versteckter fast täglicher BCC-Mitleser. Einem studierten Psychologen und Mediziner in bayerisch-thüringischer Allianz seit Jahren Berufsverbot zu erteilen, erinnert an die Berufsverbote kritischer Lehrer und Journalisten der 60er, 70er und 80er Jahre. Aber in den 2000er Jahren? Wer macht so was und wer fühlt sich so bedroht? Aus bei UIPRE unbekannten Gründen verschwinden Mails des Dipl. med. Wilfried Meißner mit Megabyte-Kilos fast regelmäßig im Spam. Meißner’s „Spezialgebiet“ ist „Totalitarismus, die Scientology-CIA-Allianz, Psychologie und Dokumentation, Verdächtigungen von Ärzte, Richtern, Politikern und Verfassungsschützern sowie gemeinsame Vernetzungen“. Beschuldigungen und anschuldigende Ansprachen in offenen Versänden wirken direktiv, beleidigend und diffamierend, faktisch relativierend, verallgemeinernd und abstoßend – und sie spiegeln definitiv nicht die unterstellte Lebenswirklichkeit wider. Wenn man keine psychische Erkrankung unterstellt, wird spannend, welche Ziele für wen vertreten werden, warum wer medial einschränkend be- und verhindernd eingreift und welche Parteien Heimat (nicht) bieten. Natürlich wird Scientology seit Jahren immer mehr unberechtigt verharmlost. Natürlich wird die Dokumentationsproblematik bei Psychiatern, Coaches, Polizeien, Gerichten und Staatsanwaltschaften immer mehr mit datenschutzrechtlichen Scheinargumenten zur Haftungsvermeidung umgangen. Natürlich verdecken CIA und andere Polizei- und Nachrichtendienste ggfs. gesellschaftsfeindliche Eskapaden. Aber wer diesbezüglich ohne Fakten mit durchaus erkennbarer Absicht verallgemeinert, verursacht Fragen und Zielprüfungen, wenn er sich in die Nähe identitärer, autoritärer oder reichsbürgerähnlicher Terminologien und Nähen begibt. Kritische Freigeister können zwar sehr lästig sein – aber 2021 noch ein unbegründetes Berufsverbot?

Hier abrufen: Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze 14.09.2021

Endlich vereinigt - Die Titanicer, die AfD-QWahlen und der Bananenstaat


Als die derzeitige Führungsvertretung der Alternative für Deutschland AfD das Verlangen einer „renitenten“ Mitgliederbasis auf Offenlegung der Bilanzdaten 2018 und 2019 sowie auf Neuwahlen jetzt mit 52,17 % zu 47,83 % abschmetterte, gehörte Prof. Dr. Jörg Meuthens Stimme vielleicht schon zu den abgegebenen 371 Stimmen. Der baden-württembergische Landesparteitages der AfD vom 11. bis 12. September 2021 in der Messe Stuttgart sollte eigentlich im frühen Frühjahr 2021 mit 800 Mitgliedern stattfinden. Gesundheitspolitische Forderungen des Landes und der Landesmesse Stuttgart setzte jedoch zunächst unerfüllbare Bedingungen, sodass jetzt nur noch knapp 500 Mitglieder ihren Besuch avisieren wollten. Mittags am 11. September erwartete eine Einlassbetreuerin jedenfalls auch noch den Besuch des B-W-Mitgliedes und vormaligen B-W-Landessprecher der AfD, den AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen. Ob seine Position in den regen „ermunternden“ parteilichen Wahl- und Motivationsreden sowie wahlgegnerischen Beschimpfungen am Samstag von Dr. Alice Weidel dargestellt wurde, war nur indiziell abzuleiten. Ob die stellvertretende Bundessprecherin Weidel auch die Position des gewählten Bundessprechers Meuthen vertrat, mag außen vorbleiben. Die Parteirepräsentantin, die um die Ecke von Reinhard Mohn 1979 geborene Gütersloherin Alice Weidel, war zweifellos das hübscheste Frauengesicht der in Stuttgart vertretenen Führungsriege. Ostwestfalen-Lippe beherbergte schon immer den gehobenen intellektuellen Mittelstand, der seinen Pendant im hiesigen aufgeschlossenen Schwäbischen rechts von aufrechten Grünen findet. Die stellvertretende Bundessprecherin hatte am Samstagvormittag jedenfalls Feuer im Hintern und offenbar den Witz der Partei, die sich „Die Partei“ nennt, im Kopf. Jedenfalls bekam sie sogar von parteiinternen Protestanten Beifall, als sie den eigenen „Maulhelden“ übers Maul fuhr und ernsten Blickes andere Regierungsparteien und eigene Mitglieder/innen hinterfragte, „wo sind wir eigentlich?“, „das hier ist eine ganz klare Bananenrepublik – und das darf man den Leuten nicht durchgehen lassen…“.



Dass die AfD auch Witz hat, zu scherzen versteht und Satire liebt, bildet sie wie die Titanicer zuvor auch weit über ihre Wahlplakate hinaus immer wieder ab. Manch unpatriotischen Deutschen kann man eben nicht durchgehen lassen, dass in ihrer Bananenrepublik Korruption unbezahlbar wird. Satire muss sich nicht mit einem „Pardon“ entschuldigen, wenn sie fordert, „Korruption muss bezahlbar bleiben!“. Vorneweg glänzen die „Jungen Alternativen“ mit ihren witzig-provokativen Flyern und Aufklebern, wonach etwa innerfamiliär „Muttis Schwester“ „Mutante“ heißt. Wie die Alten sungen, klingen auch die Jungen. Siehe Fotoszenen.

Hier abrufen: Fotoszenen mentaler Bananenstaat Allianzen - Die Partei & AfD & BW-Landesmesse 12-09-2021.pdf

Als sich der UIPRE-Journalist und Nachrichtendienstler auf Hinweis seines Heizöllieferanten spontan entschied, am Samstag, den 12.09.20221 unangemeldet den baden-württembergischen Landesparteitag der AfD in der Stuttgarter Messe zu besuchen, hatte er den letzten Besuch des Bundesparteitages der AfD 2017 - ebenfalls in der Stuttgarter Messe – in Erinnerung. Bombastische Polizeipräsenz schützte den gesamtdeutschen AfD-Event, der sich innen sichtbar manierlich und aufwendig gesteuert gab. Medien und Presse waren zugelassen und im Gegenzug beobachtetes journalistisches Agieren blieb zumeist unauffällig. Informationen waren via begleitender Ausstellung zugänglich. Zeitweise zogen „draußen“ einige Piraten und Protestler am stacheldraht-gesperrten Messehallenplatz vorbei – keineswegs drohenden AfD'lern ausgesetzt, sondern bewaffneten staatlichen Polizei-, LKA- und Nachrichtendienstvertretern. Natürlich mit Wasserwerfern, Überwachungskameras auf umliegenden Dächern und besonders wirksamen Bewaffnungen im Qualitätslevel regelmäßiger früher S21-Abwehrausstattungen.
„Na ja“, so der Heizöllieferant und ein weiteres AfD-Mitglied sinngemäß, „wir hatten die Landesmesse Stuttgart zur Coronazeit als Veranstaltungsort auch wegen der politischen Unterstützung vor und nach 2017 ausgesucht. Dass uns „die Corona-Diktateure“ und Vertreter der Landesmesse Bedingungen aufdrückten, war zweifellos dem staatlich genutzten Corona-Debakel, den Landes- und OB-Wahlen und den Bundestagswahlen geschuldet. Wir haben dann aus organisatorischen und rechtlichen Überlegungen doch noch das Messeangebot genutzt, das uns jetzt mehr als eine Millionen Euro kostet.“


Die parlamentarische Kauffrau Dr. Weidel konnte also nicht umhin, von AfD-Mitglieder, Gästen und Journalisten auch noch sechs Euro Parkgebühr abzuverlangen, sie musste die Ausgabe von Informationen und minimalsten Service ausschließen und eine Gastronomie betreiben lassen, die für einen halben Liter stilles Wasser € 3,70 (7,30 Altmark) verlangte. Unlustig ob dieses Ansinnens begab sich eine SWR-Journalistin zum einsamen polizeilichen Vertreter und Notfall-Reiter am Rande eines mit etlichen Edelkarossen von AfD-Mitgliedern bestückten Parkfeldes. Die hier gegen Null reduzierte Polizeipräsenz war mutmaßlich den neuen politischen Südallianzen von CDU, CSU, Freien Wählern und Grünen geschuldet. In München wurden bis zum 12.09.2021 immerhin rund 5.000 Polizisten gebraucht, um Klimagegner der IAA Mobility in Schach zu halten. Manche von Angelika Merkel und ihren lobbynahen Redenschreibern falsch eingeschätzten neuländischen Entwicklungen haben volks- und weltwirtschaftliche Pleiten gekrönt: der CeBIT Hannover soll die IAA nach der VDA-Präsidentin Hildegard Müller noch nicht in zwei Jahren folgen. So ist zu verstehen, dass gern journalistische Schönschreiber mit Auflagengarantien und ungern breiterer Beobachterkompetenz gefragt sind. Die Partei und die AfD vertreten ihre Wahrheit und Meinung selbst dann zu Recht, wenn sie noch erwartungsgemindert Teile deutscher Rechtsprecher, Rechtsvertreter und Rechtsbrecher in der korruptiven Rangskala begünstigen.


Volkswirtschaftlich gesehen muss auch die Korruption einer Bananenrepublik, die uns eine ZDF-Anstalt regelmäßig präsentiert, bezahlbar bleiben. Selbstverständlich sollten dann auch Profiteure angemessen herangezogen werden. Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Auftrages und der politischen Aufmerksamkeitsabwertung hatten die baden-württembergischen Polizeireserven in ihren Groß-LKWs diesmal lediglich Pferde zur „Raumüberwachung“ geladen. Die vorgenannte SWR-Dame fragte die Polizeireiter tatsächlich, ob und wo eine Gegendemonstration in Echterdingen stattfinde und wie sie dort hinkomme. Auf weitere Nutzung ihrer sechs Euro teuren Parkgebührkarte müsse sie ja wohl verzichten. Die Polizeivertreter antworteten artig richtungsweisend und ließen sie ganz unpolitisch zwecks ausgleichender Berichterstattung gehen. Dass die dortigen Protestanten in Echterdingen zahlenmäßig nur ein Fünftel Besucher des AfD-Mitgliederevents erzielten, wird die Wahlergebnisse nicht beeinflussen. Die Sonne schien um diese Zeit - noch.


Die Szenerie des AfD-Landesparteitages geschönt oder ungeschönt oder kritisch zu würdigen, ist ausgeschlossen. Eine Tatsachenbeschreibung ist nur bebildert möglich, selbst bemühte zitierende Bildausschnitte eines SWR sind untauglich. Schon bei der Einfahrt in das Messegelände gab es keine Hinweise auf das AfD-Ereignis oder auf organisatorische Bedingungen für Außenstehende. Ein versteckter Hinweis auf dem Vorplatz zum eher noch unsichtbaren Parkplatz begann vor der musternd begleiteten Weiterfahrt mit der Nachfrage „Mitglied“ oder „Gast“ und einer Ausweisvorlage, ehe man einen Parkplatz mit Fahrzeugen des gehobenen Mittelstandes erreichte. Gleich neben der L-Bank-bewerbenden Messehalle wurden die Hallen 3 und 5 für die AfD mit speziellen Aussenzu- und Abgängen reserviert. Wie in alten DDR-Zeiten wiesen vorgefertigte Stellgitter-Gänge die Laufwege zur Taschen- und mehrfachen Corona-Kontrolle von Impfausweisen mit der Option eines Coronatestes. Die alphabetischen Schalter endeten mit „Presse“ und „Gäste“. Jeder Besucher bekam ein Bändchen mit einer zugewiesenen Stuhlnummer, nachdem Ausweise vorgelegt und gescannt wurden. Es wurde nach der Telefonnummer gefragt. Dann durfte man zur Parteitagshalle weitergehen. In einer abgezäunten Vorfläche mit zwei Bewirtungsplätzen befand sich gegenüber dem Zugang eine Pressearea, in der niemand saß. Um in das eigentliche Versammlungsgeschehen zu kommen, war ein neuerlich kontrollierter Einzeldurchgang erforderlich, der eine verblüffende und ungewöhnliche Szenerie struktureller Leere eröffnete. Überall immer wieder eigene Sicherheitskontrolleure. Weit hinten in der Halle waren zwei Leinwände und Menschen sichtbar und ein kleines Podium für drei TV-Kameras. In Zwischengängen hielten einige Standmikrofone Wache. Die von offenbar AfD-Mitgliedern dünn besiedelten Sitze hatten weder Schreib- noch Notizflächen, dafür war die Beschallung professionell und laut genug, die Bildprojektionen etwas blass und auflösungsarm und am Rednerpult fehlte ein Namensschild jeweiliger Sprecher – man kennt sich offenbar gut. Namensschilder hatten dagegen die Koordinatoren und Sprecher der ersten Reihe, im Rücken die Projektionsbühne und in Blickrichtung auf gleicher Höhe die Mitglieder und der Blick in die Leere unbesetzter Stühle vor sich – ganz hinten rechts und links besorgten zwei unbesuchte Stände der Jungen Alternativen und der Christen, Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten beruhigende Augenblicke. Beide boten immerhin diverse Printauslagen. Die Bereitstellung eines harmonisierenden stimmungsaufhellenden Presse- und Organisationscounters sind bei der Budgetplanung selbstbewusster Wahlgewinner und Schwaben nicht zielführend. Die zunehmend unterstellte informatorische Holschuld, die Steuerung des informatorischen direktiven Outputs und eigene Datenbeschaffungen benötigen keine affektiven Stimulanzien und Bindungen. Oder? Dieser Beitrag wird bereichert durch:

Hier abrufen: Wahlzettel 264 Waiblingen RMK 26-09-2021.pdf
Hier abrufen: IAA Fotoszenen 12-09-2021.pdf

Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021 –Die digitalisierte Asozialisierung mentaler Klima- und Kulturtechniken


Wer mit Kommunikationsprozessen in die Öffentlichkeit geht, sollte auch stets elektronisch adressierbar, erkennbar und haftbar seine Erreichbarkeit via E-Mailadressen kommunizieren (können) – ohne dafür belästigt zu werden. Seit Jahren versagen jedoch Politik, Wirtschaft und alle Public-Institutionen bei der Entwicklung größerer Sicherheiten gegenüber Missbrauch und entwickeln immer häufiger Netzwerke, die dem Bürger sprachlich, medial und kommunikativ versperrt sind. Beispielhaft: BeA oder andere elektronische bürgerferne Rechts- und Kommunikationsstrukturen. Den neuen Kommunikationsstrukturen sind mit einer gewissen gesellschaftlichen Asozialisierung wichtigste Kulturtechniken abhanden gekommen. Nicht nur Recht geht rechts und links am Bürger vorbei. Zukunftsantworten von Kultur- und Kommunikationsstrategen aus der Lehre und Kommunikationswissenschaft: man sucht sie unter Egozentrikern mit Sicherheit aber auch unter den meisten Wissenschaftsminister innen vergeblich. Im Gegenzug werden vielen Vorgenannten und sehr viel umfangreicher mafiösen Datenkriminellen und –ausforschern Tür und Tor geöffnet. Nationale und europäische Konzepte der sicheren und offenen digitalen Bürgerkommunikation reklamieren Medien-Experten, Wissenschaftler und ein überschaubarer Kreis von differenzierten digitalen Datenwiderständlern zumeist ungehört. Nicht einmal Ethik-Kommissionare - oder Verfassungsrichter innen werden kompetenzauffällig. Wer die Welt- und Volkswirtschaften, das Klima, die Pandemien und die Organisation des gesamten Miteinanders im humanistischen Zukunftssinn zu gestalten sucht, braucht als gemeinsame Basis kompatible Kultur- und Kommunikationstechniken. Dem gegenüber stehen Jahr für Jahr neue rassistische Isolierungen, die Bestandssicherung von „Fürstentümern“, das Verdecken und Sichern von rechts- und gesellschaftswidrigen Eingriffen und das Marginalisieren von Ab- und Ausgrenzungen – auch mittels Digitalisierung von Kulturtechniken. Jedem seinen stultus ratio, jedem seinen Suizid. Wir gendern nicht, wir forschen nicht. – AUS! Immerhin bietet zu den deutschen Wahlen 2021 eine Partei, „Die Partei“, eine alternative folks-deutsche Option:



Verschärfungen von Video-, Audio- und Datenüberwachungen und komplexe Bürgerausforschungen bis zum letzten Spargroschen, haben nicht nur die markantesten Singvögel und Whistleblower Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden aufgezeigt. Niemand kann mehr die Rechtsvereinbarungen und Haftungsbefreiungen der größten ersten Digitalmarktadressen nahezu aller Couleur lesen, verstehen oder sich durch Verweigerung entziehen, weil ihm sonst digitale Teilhabe verweigert wird. Den obigen Singvögeln wird ja nur die Lebensteilhabe bestritten. Schon lange diktieren die neuen Digitalen, wie ihre Produkte bezahlt werden. Wirecard ist nur eine entdeckte marginale Sumpfblüte der Großen der Finanzwirtschaft gewesen. Dass einige Parteien diesen Kreisen auch weiterhin nicht auf die Finger schauen werden, wurde etwa in den grünschwarzen Koalitionsgesprächen im Zentrum der L-Banksparkassen nicht thematisiert. Als Gast weiß man ja, was sich gehört. UIPRE, Medienreport und Vertreter der Fachvereinigung der Medienberater haben deshalb in das einfache pure Leben der Realität und der Unterhaltung gegriffen und zeigen in der nachstehenden PDF auf, wie normale Digitalbürger an humanistisch geprägten „Stilblüten“ teilhaben und profitieren - und wie man neuen kriminellen Kulturtechniken begegnet.

Hier abrufen: Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021

„Le Concert de Paris 2021“ zum Sturm auf die Bastille – Die kulturellen und sportlichen Weltereignisse und die Understatement-AG LAWO


Aus dem von Peter Lawo in Rastatt 1970 gegründeten Ingenieurbüro für elektronische Geräte wurde eine der weltweit renommiertesten Unternehmen für Mischkonsolen und Steuerungen und Equipment für Audio/Video/TV/Daten für Broadcast, Radio und Theater/Live-Events. Das bei weltweiten Experten seit 50 Jahren bekannte Unternehmen heißt heute LAWO AG und hat rund 200 Mitarbeiter. Es gibt wohl weltweit kein Event-, Kultur- und Sportereignis ohne LAWO. Dabei tritt LAWO sehr bescheiden auf und ist heute noch am ehesten auf der holländischen IBC zu finden. Zur Zeit ist LAWO nicht einmal über seine Adresse www.lawo.com erreichbar. Insider und UIPRE-Journalisten, von denen etliche „Alte“ - wie der GF Vorstand - in diesem Electronic-Cluster unterwegs waren und sind, kennen selbstverständlich die letzten Auftrittsdaten: http://web.archive.org/web/20151208191806/https://www.lawo.com/de/unternehmen.html. Die auf der letzten Frankfurter IFA 1959 gegründete Union Internationale de la Presse et Electronique und Radiotechnique hat sich aufgrund der Verbundenheit zur europäischen Kultur auch europäisch-demokratischen Ansätzen der Presse- und Kulturfreiheit geöffnet und verfolgt diese Werte nachhaltig gegen jede Art von Eingriffen. Europa und Lawo und allen beteiligten Spitzenkünstlern und Technikern ist zu einem europäischen Meisterstück am 14. Juli 2021 in Paris mit weltweiter Resonanz zu gratulieren. Ein technischer „Master of Communication Europe“ wäre ihnen sicher, wenn sie das Gesamtkonzept zum 33. Europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“ (www.corporate-media-masteraward.com) melden würden.



Hintergrund:: Am 14.Juli 2021 gedachte Frankreich direkt vor dem Eifelturm dem Sturm auf die Bastille 1789, dem Staatsgefängnis im Osten von Paris. 1789 steht für den Beginn der französischen Revolution des 3. Standes und die Verfolgung von Liberté, Egalité und Fraternité. Das bombastische Konzert verfolgten 10 Millionen Menschen direkt. Bild, Ton und Ablaufregie in exzellentester Qualität. „Le Concert de Paris 2021“ ist abrufbar bis 12.11.2021 unter https://www.3sat.de/kultur/musik/le-concert-de-paris-2021-104.html (Bildrechte 1 LAWO, 2 und 3 Medienreport/UIPRE 2021).


Amoklauf Winnenden & FdM-Doku-Öffnung 2021
Völkischer RMK & Vorlauf Kwick 2007 - 19-03-09
40 Jahrre Medientrends - Medienkompetenz 2021
Heikles aus dem FdM-Archiv


Seit der FdM 1982 erstmals Experten unterschiedlicher akademischer Disziplinen zusammenführte und für Gesellschaft, Wirtschaft und Lehre Kompetenzqualifizierungen auf Basis demokratisch-kultureller Grundlagen organisierte, können sich seine 40jährigen Leistungen sehen lassen. Der FdM trennte Spreu vom Weizen. In eigenen Reihen mit notwendigen Qualifizierungen - und angemessenen deutlichen Distanzierungen. Nach außen wirkten einige Mitglieder an der Bewertung von weit über 5.000 europäischen Medien- und Kommunikationslösungen bei Corporate Media mit oder bewerteten FdM, heute Bestandteil des VFM Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V., setzt bis heute Maßstäbe von gesellschaftlicher und gesellschaftspolitischer Auswirkung - um Jahre früher. Als am 21. Juni 2007 der Elternsprecher an der Friedensschule Waiblingen-Neustadt, Rolf G. Lehmann, das Leitreferat "Das Schweigen der Kinder - Folgen der virtuellen Informations- und Mediengesellschaft" referierte, zeigte er auch die erwartbaren Folgen auf. Das Winnender Schulattentat kam tatsächlich - zwei Jahre später. Aus heutiger Sicht eine Folge polizeilicher und sozial-, schul- und medienpolitischer Inkompetenz auch des rechtsanfälligen RMK-Kreises und nicht nur ein Versagens des Elternhauses von Tim K.



Mindestens die polizeilichen und richterlichen Inkompetenzen haben seitdem zugenommen. Diffamationen, Unterlauterkeit und nachweisbares deliktisch wirkendes handwerkliches Versagen expandieren in Ego-Fürstentümern, denen Kulturtechniken und Dialogfähigkeit auch dank Grün-Schwarz verloren gingen. Bei der explosionsartigen Änderung von Kulturtechniken sind Dialogfähigkeit, Grundwerte und humanistische und geistige Freiheiten auf der Strecke geblieben - auch wenn Haus-, Bibel- und Finanzkreise sowie Gesetzgeber ihr Diktat der Digitalisierung sich bestenfalls noch durch BGH und BVG bremsen lassen. Aber auch die Verantwortlichen überzeugen seltener. Kompetenz und Verstand werden inkompatibel. Die FdM-Vertretung hat sich entschlossen, einige Archiv-Dokumentationen von medien- und gesellschaftspolitischer Brisanz zur persönlichen und wissenschaftlichen Auf- und Nachbearbeitung offenzulegen. Alle Rechte liegen bei FdM und der Medienreport Verlags-GmbH. Die Fotorechte liegen bei Medienreport/RGL. Die Daten dürfen nach Zitierrecht und Beleg verwendet werden. Weitergehende und andere Nutzungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung. Hinweise, Beiträge und Korrekturen sind an die Impressum-Adresse zu richten.

Als Fallbeispiele auch von exotischen Beratungs- und Coaching-Aufgaben finden sich zahlreiche weitere landestypische Original-Belege und einige abgründige Details zu rassistischen Diffamationsmethoden und Gegenmaßnahmen aus dem realen RMK-Leben in Waiblingen, Winnenden und Hohenacker. FdM-Medienberater werden durchaus mit Aufgaben der Bereiche Medien, Recht, Kultur und Demokratie konfrontiert und verlangen Konterqualitäten, die auch Belarussland beeindrucken sollten. Es tut auch die Wahrheit.

Hier abrufen: Fotoszenen und Sichtweisen - Amoklauf von Tim K. - Nichts ist vergessen 05-08-2021.pdf
Hier abrufen: Amoklauf Winnenden & FdM-Doku-Öffnung 2021 Völkisches RMK & Vorlauf Kwick 2007 19-03-09.pdf
Hier abrufen: ZfP Winnenden - Wohin bringt IHR uns 12-08-2021.pdf
Hier abrufen: Waiblinger Rats-Allianzen OB Hesky & RMK-Partei-Fürsten Auszug Bundesanzeiger 2009.pdf
Hier abrufen: DFB-FW-Täuscher Wahlbetrug Fürstentum Waiblingen-Hohenacker 2004-08.pdf
Hier abrufen: DFB-FW-FDP-Allianzen Hände weg von Freien Wählern ff Urteil gegen DFB-Polit-Verein 3C1752l08 15-01-09.pdf
Hier abrufen: RAe Wesch und Buchenroth gg Richard Rühle - das RA Flechsig-Netz 30-05-2012.pdf
Hier abrufen: Dokuauszug Umstrittene Netzwerke Flechsig VFF DPMA SWR Zimmermann iepa 01-01-08 2021.pdf
Nachtrag: Hier abrufen: Wie Presse und Medien missbraucht und Medienberater bedroht werden - Recherche-Doku 2021.pdf


Start with the EMC European Firstclass-Format 2021
Jahresleitthema - Annual theme 2021: "Reset to the future!"
Invitation/Einladung 33. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media


The german market - aus deutschen Medienlanden

127.500 Unternehmen der Software, Social Media- ITK- und TV- und Filmbranche bespielen nach den Geschäftspartnern Firmenwissen.de und Creditreform allein den bundesdeutschen Markt. Mit vorgeblich 2 Personen (im Durchschnitt). Ein Zehntel, 12.975, seien der Filmbranche zuzuordnen, die jeweils einen Mitarbeiter haben. Konzentriert man diese auf die Dokumentarfilm, Fernseh-, Film- und Videoproduktion, verbleiben 5.723. Die bestehen im Schnitt aus zwei Mitarbeitern. Was die 2020 machten und verdienten, machen wir Ihnen hier zugänglich. Was hier nicht nachzulesen ist: Dass und wie Einreicher und Juroren zum SWR-Dokumentarfilmfestival durchaus betrügerisch Preise vergeben (Stuttgarter Zeitung 24.03.2021 Lovemobil 2000) oder wie und in welcher Form etwa die HDM Hochschule der Medien oder die Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg wettbewerbswidrig durch eigene Dienstleistungen und "Wettbewerbsgestaltungen" wie manche andere gesamtdeutsche Ausbildungsstätten ganze Markentwicklungen ruinieren und freie Märkte unterlaufen. Corporate Media wird genau von diesen Unternehmen des Marktes und mancher seiner Verbände getragen, die angesichts solcher Marktverzerrungen, dem Ideenklau und den Verdeckungsdiffamationen sowie der Nachlässigkeit der Landesrechnungshöfe und Wissenschaftsminister/innen stärker ruiniert werden, als dies Covid 19 schaffte. Die Corporate Media-Macher sind und bleiben dem Anspruch verbunden, Marktentwicklung beginnt mit Marktqualifizierung - und dazu gehört Correctness bei Auftraggebern, Politik und der Lehre. Man wird darüber nicht nur bei www.uipre-internationalpress.org hören und lesen.

Lesenswertes und alle Ausschreibungsdaten zum 33. Corporate Media - The European Masterclass finden Sie hier:

Hier abrufen: Marktvolumen Zahlen Umsätze zum Corporate Media-Markt 2021-2022.pdf
Hier abrufen: 33. CorpMedia Termine Bewertungsbögen Anmeldung medien app tools hardware interactive 2021.pdf
Hier abrufen: 32. CorpMedia Preisträger und Expertenehrungen - DSW21 glänzt mit KISSA21 12-2020.pdf

Die Redaktionen von UIPRE- und Medienreport warnen vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche

Wer durch eine „falsche Recherche“ bei Google oder ähnlich „gemarkert“ wurde und weiter recherchiert, stößt in späteren Informationsangeboten u.a. auf vorgebliche Berichte erster Mediennamen und erster Adressen sowie Empfehlungen und Angebote, die es niemals gegeben hat. Die Bitcoin-Promotoren „PatternTrader“ schreiben abschließend (Originalzitat):
„Alle auf Dieser Webseite dargestellten Personen, Informationen und Ereignisse sind vollständig fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit zu tatsächlichen Ereignissen oder lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.“
Würden hiesige Journalisten den umfangreichen Fälschungen folgen und solche Sätze überlesen, würden sie „unverschuldet“ Fake News verbreiten.
Auffällig l: Deutsche Staatsanwaltschaften, deutsches Recht und deutsche Medien priorisieren mit einseitigen gesellschaftspolitischen und unwissenschaftlichen „Missbrauchsthematisierungen“ Wahrnehmungen, in denen die volkswirtschaftlichen und deliktischen Missbrauchs-Einwirkungen durch die Banken- und Finanzwirtschaft kaum vorkommen.
Auffällig ll: Presse, Medien und Recht ignorieren die sichtbaren öffentlichen Täuschungen noch zu oft – offenbar im Blick auf ihre Geschäftsmodelle, Anzeigenkunden und Rechtserwartungen. Ermittlungen und Erörterungen bleiben dazu weitgehend unbekannt. Die Betreiber der international agierenden Erpresser und der Bitcoin-Netzauftritte, deren Verantwortliche nicht einfach feststellbar sind, dringen in Computer ein und verwenden Bilder, Namen, Daten, Bild- und Urheberrechte und Zitate ohne Autorisierung; die Auftritte verstoßen mindestens gegen das deutsche TMG-, Wettbewerbs-, Urheber- und Strafrecht. Auffällig geworden sind diese und ähnlich agierende Betreiber durch ihre Eingriffe in Server mit der Folge ganzer Datenzugangssperrungen oder ihre Kooperationen mit kriminellen Anbietern von normal zugänglichen pornografischen Medien. Sie verlangen für ihre Freischaltung oder ihr Stillschweigen Euros und Dollars in Bitcoin umgetauscht. Andere Handlungsempfehlungen können jedoch bei geprüften Medienberatern hinterfragt werden (www.fdm-ev.de). Fragen Sie Ihre Zeitung, TV-Sender, Betroffene und Staatsanwälte nach den Gründen, warum Sie die Klappe halten, sich nicht wehren und warum sie Bitcoin-Zahlungsmittel damit letztlich promoten. Bitcoin ist häufig die Währung für Kriminelle und auch Zahlungsmittel zur Auflösung von Serverblockaden und Porno-Schweigegeldern sowie für Geldwäsche ff. Rufen Sie hier einfach ein paar Zusammenstellungen ab. Der UIPRE-Report und Medienreport distanzieren sich von allen dargestellten Rechercheinhalten der abrufbaren virenfreien PDFs. Dies gilt auch für die redaktionell ungeprüfte „Empfehlung etoro“ von https://finanzsache.com/kryptowaehrungen/bitcoin/betrug/. Diese Netzseite enthält eine der umfassendsten Betrügerzusammenstellungen. Weitere Informationen sind ggfs. bei seriösen Medien und LKAs abzurufen.

Hier abrufen: UIPRE-Warnung vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche 04-05-2021.pdf
Hier abrufen: Bild - Höhle der Löwen-Bitcoin-System Fake & Verarschung 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Bitcoin-Warnung The Pattern Trader 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Netzakquise Bitcoin Pro 4-6-21.pdf
Hier abrufen: TM-Magazin Bitcoin-Fake Boris Becker neue Methode über 17 Mio € um Sat.1-Frühstücks-TV und Süddeutsche.pdf
Hier abrufen: ZDFmediathek - Die jüngste Investition von Lena hat Experten beunruhigt und große Banken zittern lassen 04-05-21.pdf
Hier abrufen: Betrug mit Bitcoin 06-2021 Bitcoin Code und Co. Quelle FINANZSACHE.com 06-2021.pdf

Musk & Bitcoin – Über den betrügerischen Missbrauch von Namen, Marken, Medien und Suchdiensten


Zunächst: Nach regelmäßigen webwiki.de-Überwachungsprüfungen sind Nutzer aller UIPRE- und Medienreport-Web-Adressen absolut sicher, wenn sie darin enthalteneTexte, die enthaltenen Bilder und die enthaltenen PDFs nutzen und abrufen. Alle Sicherheits- und Genauigkeitskriterien werden jederzeit 100 % rechtssicher erfüllt. Dafür sterben wir seltener in datenmedialer SQL- und CRM-Schönheit. Wir sind einfach einfach. Prüf- und nachvollziehbar und für Korrektheit korrigierbar.

Wer im Rahmen von uipre internationalpress.org oder www.medienreport.de recherchiert, bekommt von Google diverse Seiten angeboten. Dazu gehören Bilder u.a. auch einer Konstruktion von „Der Hausfreund Stoert Nicht - cercei-dana-design“. Der vorgebliche Blog existiert jedoch nicht nur nicht, er hat eine Kontaktkonstruktion von Esoterik, Sekten und diversen Pornoangeboten bis zu scheinrealen Bitcoin-Storys bebildeter namhafter erster Medienadressen und Wirtschaftsvertreter, die es allesamt nicht geschafft haben, diese großangelegten Betrügereien abzuschalten. Sie werden vielmehr verschwiegen. Wer sich ungeschützt solchen gefälschten Auftritten über Umwege nähert, um Kommentare zu echten investigativen Nachrichten von UIPRE oder Medienreport zu lesen, fängt sich Viren- und Datenausforschungsprogramme in einem Umfeld der vorsätzlichen Diffamierung ein.

Hier Daten und Fakten abrufen: Musk & Bitcoin - Missbrauchsbeispiele von Namen Marken Medien Suchdiensten 16-05-2021.pdf

Zum Tag der Pressefreiheit - IFPA-Award Fälscher-Nominierungen 2019 – 2021: DEUTSCHE BANK, Deutsche Postbank, L-Bank-Gruppe Baden-Württemberg Veranstalter: UIPRE, FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit FdM, Medienreport ff


2005 hat die UIPRE-Generalversammlung die Mitträgerschaft am europäischen Meisterwettbewerb von Corporate Media beschlossen. 2011 wurde in der Berliner UIPRE-Generalversammlung ein spezieller eigener zusätzlicher Wettbewerb mit weiteren Mitträgern diskutiert und entwickelt. Seit 2012 nominiert UIPRE mit Mitträgern aus Medienwirtschaft, Wirtschaft und Institutionen nun einmal im Jahr eine durchrecherchierte Adresse für den Negativ-Preis „IFPA-Award“ der internationalen Journalistenvereinigung. Soweit Nominierungen nicht genügen, gibt es sogar eine richtige Auszeichnung zum Aufhängen. Die Themen und Zugänglichkeiten sowie Betroffene sind breiter aufgestellt. Dass und wie auch größte erste Adressen des Bankwesens mal in kleinen, mal in beachtlichen Milliarden-Dimensionen täuschen, lügen, tricksen und sich etwa durch ihre Zinspolitik bereichern, beweist nicht nur die neue Wirecard-Story, sondern auch gravierende Einmischungen in Medien-, IT- und allen Elektronikthemen und deren Finanzierung oder Blockierung. UIPRE verweist auf aktuelle redaktionelle Beiträge aus dem Umfeld der L- und BW-Bank (www.medienreport.de).
Das hier nur als Schlagwort aufgegriffene „Wirecard“-Wesen der Deutschen Bank ist – relativ gesehen – schon uralt. Ein „institutionelles“ Projekt „startsocial“ des Münchener Vereins startsocial e.V. war eigentlich nur ein Instrument von und für interessierte Verkehrskreise, frühzeitig mittels Kommunikations- und Medien-Business und der neuen Wortassoziation aus dem Umfeld von „Social Media“ die strategische Markt- und Imagevorbereitung ihrer Vereinsmitglieder zu bereichern. Hier war vor Jahren offenbar die nützliche Verbindung und Benutzung zum europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media unter zu Hilfenahme eines liebenswerten fleißigen und naiven Fotografen als Dienstleister angezeigt. Für das Bank- und Finanzwesen war etwa entscheidend, die bevorstehende deutschlandweite Zwangsdigitalisierung mit Leistungsreduzierungen, Geschäftsstellenschließungen und der Entlassung eher zehntausender als tausender Mitarbeiter vorzubereiten und zu nutzen. Dafür gab es von getroffenen Kreisen und „Sponsoren“ Strategien und gestellte Multiplikatoren, die sich im hier behandelten Fall harmlos „Coachs“ nannten und sogar Juroren für den startsocial-Preis stellten, etwa eine Deutsche Bank-Direktorin Petra Stange, die im eigentlichen Amt ganz andere Funktionen wahrnimmt. Die auch staatlich geförderte unreflektierte Zwangsdigitalisierung, die Dienstleistungsreduzierung und der ermöglichte Daten- und Identitätsmissbrauch entspricht keineswegs gesellschaftlichen Bedürfnissen, den interessierte Verkehrskreise im Einvernehmen mit Bank- und „Bertelsmannstiftungen“ Glauben machen wollten und radikal durchsetzen. Die Deutsche Bank, im 2. Coronajahr laut Christian Sewing mit rund einer Milliarde Quartalsgewinn glänzend, beschrieb 2013 ihr Wirken und ihre Ziele in einer startsocial-Broschüre (siehe PDF-Dokumentation). Selbst die Macher der „Familie Gassenhauer“ glaubten noch das Sozialisationsinteresse ihrer Förderer und der sie unterstützenden Merkel, so die Bewertung aus Außensicht. Solche Hilfestellungen wurden bei Wirecard 2019 durch höchste Politik besonders plakativ. Beides, Wirecard und Bankcard-Stange, kommen aus dem gleichen Kulturhintergrund. Dabei bedarf es solcher sozialen und sozialisationsfördernden Projekte tatsächlich – jedoch kaum nach der Strickart von Allianz und Deutsche Bank, die sich von wertenahen Leitenden wie viele erste Wirtschaftsadressen bereits in den 90 Jahren getrennt haben. Dass und wie politisch-gesellschaftliche Kontrollen versagen, ist zweifellos jenen Beratern und Lobbyisten zu verdanken, die nicht Lauterkeit und gesellschaftlichen Bedarf zulassen, sondern solche Aktivitäten weg- und ausfiltern und eigene Positionen dank wirtschaftlicher Macht oder gemeinsamer politischer Interessen durchsetzen. Dies geschieht tatsächlich auf allen Ebenen und selbstverständlich auch in allen (Bundes-) Ländern. Corporate Media vertritt dagegen allein in der Expertenbewertung von Tools, Systemen, Medien und Kommunikationslösungen im Gegensatz zu beeinflussbaren Juroren üblicher Festivals – wie kürzlich das Stuttgarter MFG/SWR-Dokumentarfilmfestival, in dem Beitragseinreicher Veranstalter und Juroren immer wieder täuschen und bescheißen können. Der Entschuldigung der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss für verschwiegene inszenierte Prostituierten-Darstellungen in „Lovemobil“ nach dem Erwischtwerden fehlt – wie den relativierenden Aussagen der Veranstalter, jede Glaubwürdigkeit. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die hinterfragen lassen müssen, was war bzw. ist die Absicht, bestimmte Bewertungsklischees zu erzeugen oder zu bedienen. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Veranstalter und Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Das es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene gesucht werden. Oder sollten etwa sie Ziele und Inhalte nahegelegt oder mit ihrer ganzen Kompetenz von gesellschaftlicher Inkompetenz vorgegeben haben? Mit den relativierenden Aussagen der Veranstalter verlieren letztlich auch sie jede Glaubwürdigkeit und machen ihr „Filmfestival“ zu einer Gefälligkeits- und Businessveranstaltung von geringem gesellschaftlichen Wert. Warum nicht die Wahrheit sagen, dass die Geldhonorierungen von Auszeichnungen nicht handwerklichen Beruf und Kreativität würdigen und attestieren, sondern als ein seit Jahrzehnten gepflegtes Geschäftsmodell zum Absatz des „Filmproduktes“ gleichermaßen den Veranstaltern und Einreichern dient. Und das wissen auch die Juroren und Förderer, die keineswegs professionelle objektivierte Maßstäbe vertreten, sondern „Gefallen“ beurteilen und lieber „Gefälligkeiten“ folgen und mit Diffamationen verteidigen. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die zu hinterfragen sind. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Dass es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf allerdings nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene – eben „Wettbewerbe“ begünstigende Banken – gesucht werden. Filmakademien, Medienhochschulen, Politiker, Auftraggeber und Bankförderer dieser Konfigurationen schädigen obendrein Jahrzehnte den freien Filmmarkt durch preisgedrückte Auftragsproduktionen aus trickreichen Vertuschungsarbeiten, Diffamationen und Sanktionen. Sogar 2020 durch Landesrechnungshöfe gesichert. Die IFPA-Macher belegen Zusammenhänge und sind in die Tiefe gegangen.



Objektivität, Präzision, Schärfe und Medienwirkung sind vielleicht gewichtiger und kulturbildend, als Wettbewerbsrankings. Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) vertritt mit Public Media und Science Media im vierten Jahrzehnt diese einzigartige Sicht auf transparente und demokratische UE- und Wirtschaftskultur. Die Veranstalter, die Mitträger und die exzellenten Juroren waren und wurden stets der Wahrheit verpflichtet. Sie verzichteten grundsätzlich auf nicht objektivierbare Rankings und Tricks und traten niemals um der Bezahlung und der falschen öffentlichen Meinungsbildung Willen Überlegungen anderer Wettbewerbe und späterer Plagiatoren von Cannes, Wien, Berlin, Stuttgart und Hamburg nahe, um publizistischen und wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen und sich abzugrenzen. Für die innere Hygiene standen jeweils hochseriöse Namen als Jury-Sprecher wie Werner van Appeldorn, Richard Schöps, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Egbert Gerauer und Jürgen Faust. Der IFPA-Award von UIPRE kontrastiert - vergleichbar mit Prüfentscheidungen des Deutschen Presserates - die kommunikativen und medialen Widerlichkeiten der gesellschaftlichen Täuschung durchaus erster Adressen aus Politik-, Wirtschaft-, Banken-, Lehr- und Rechtswelt. Er hält aufgrund seiner Objektivitätsorientierung und seines Bewertungsmodells einen vergleichbaren wissenschaftlich-methodischen Ansatz. Die erste Auszeichnung mit dem IFPA-Award wurde 2012 an die kriminelle Schweizer Vereinigung iepa im Haus der Baseler St. Alban Anlage 58 vergeben (Originaldaten unter http://www.corporate-media-masteraward.com/mediapool/download/pdf/UIPRE_Pressemeldungen_zum_IFPA_Award_u_iepa_Preistraeger_27-02-2013.pdf ). Die bei dem Baseler Gastgeber Zanotelli AG für Guido Johannes Wasser untergebrachte Vereinigung iepa teilte 2015 dem Düsseldorf Landgericht für sein von Dieter Neumann, Bernhard Krieg und Wolfram Bangert betriebenes Verfahren Az. 2a O 265/14 seine angebliche „Vereins-Insolvenz“ mit. Dem Rechtswesen war offenbar neu, dass kriminelle Vereinigungen, die seinerzeit von Vorständen des Kölner Akeur e.V. begleitet wurden, Insolvenz ohne Rechtsprüfung behaupten können. Der kriminelle Schweizer iepa-Kreis sorgte nicht nur für UIPRE-Kontensperrungen bei diversen Banken (u.a. Credit Suisse, Deutsche Postbank, Postfinance u.a.), er eignete sich auch mit Hilfe des DPMA Deutsches Patent- und Markenamt Markenrechte an, stellte gefälschte Presseausweise aus und klaute das gesamte UIPRE-Vermögen von Konten mit Hinweisen auf frühere Geldwäscheeingriffe und journalistische Ausforschungen. Auch um Wettbewerbe und Aufdeckungen zu unterbinden. Dies alles mit Wissen und fern jeder Verschwörungstheorie des damals höchsten Schweizer Heereskripobeamten Stephan Klossner in Sarnen und den informierten VBS-Nationalrat. In übelster Weise gefördert durch Ermittlungsversagungen diverser Staatsanwaltschaften, OLGs, dem BPatG und dem BGH sowie u.a. deutschen und Schweizer Ministerien – zuletzt am 22.01.2021 durch Versagung eines Ermittlungserzwingungsverfahrens. Das entschied das OLG München zugunsten der DPMA und die eigentlichen und bekannten Täter aus dem früheren Umfeld militärischer Abschirmdienste (Az.: OLG München 4 WS 214/20 KL-216/20KL; 201 ZS 3059/20 b und 123 Js 152495/20). Nachzulesen in den virenfreien PDF-Dokumenten. UIPRE, 1959 gegründet, schreibt und publiziert mit seinem „Board of Director“ zumindest nach dessen Wahl und Arbeitsaufnahme am 03.09.2011 auch des Projektes „IFPA-Award“ grundsätzlich stets prüfbare Fakten, belegt sie und macht sie dann öffentlich, wenn Beteiligte, Recht und Politik versagen und vertuschen. UIPRE verfolgt klare journalistische Werte – nicht nur gegen vorgebliche Schreiber und Vertreter aus eigenen Reihen, sondern auch zugunsten von echten Kolleginnen und Kollegen sowie für Veranstalter und Verkehrs- und Rechtskreise. Grundlage ist prinzipiell geltendes Presserecht und die offene OSCE-Prägung sowie berufliche und demokratische Lauterkeit und Verlässlichkeit europäischer Kultur-Prägung. Nützliche Recherchedaten sind abzurufen unter https://www.yumpu.com/la/document/read/21165029/uipre-pressemeldungen-zum-ifpa-award-u-corporate-media und unter http://www.medienreport.de/pdfdokumente/UIPRE%20Medienreport%20Special%20Fake%20News%202Q17%20382%2005-07-2017.pdf.


Hier Daten und Fakten abrufen: IFPA-Award Nominierungen Netzwerke Filmakademie-Tricks & andere Bösartigkeiten 2019-2021
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE - Wenn MÜ-Staatsanwälte und Gerichte Akten herrichten 26-04-2021.pdf
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Ermittlungsklage DPMA-PBatG 10-12-2020
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE OLG München lehnt Zwangsermittlung ab 22-01-2021
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Internationale Mitgliederverzeichnisse ab 2003 Nießbrauch Missbrauch.pdf


Fast eine Glosse – Über das Volk vereinigter Querdenker in Politik, Recht & Finanzwirtschaft und abenteuerliche Stuttgarter OB-Kandidaten

Der Stuttgarter OB-Kandidaten-Nachwahlwettstreit und die landespolitischen Machtabklärungen zwischen Grün-Schwarz werden nach Frühlingsbeginn 2021 ebenso mit harten Bandagen fortgeführt, wie die Kloppereien um die Führungsvertretung Deutschlands und den drohenden Machtverlust der CDU. Sind Glossenschreiber noch geneigt, das Auswechseln eines „oder“ mit einem „und“ einen satirischen Reiz zu geben, versagt ihnen bei den Namen Kretschmann und Strobl inzwischen jede Phantasie. Die Bundes-Idee war: Das Angebot heißt: Laschet und Söder. Der Kleinere bleibt der Größere ohne „oder“. Laschet wird Kanzlerkandidat und Söder wird Vizekanzler, der im Rahmen seiner fortgesetzten Dynamik den aus Altersgründen zurücktretenden Laschet ablösen wird, nachdem die CDU ihr Mandat in NRW an Rot-Rot verloren hat. Söder wiederum wird als Vizekanzlerin die ebenso energische Frau Weidel beiziehen, nachdem sie von der AfD amtslos zu den freien FW-Wählern wechselte und einen gewissen Herrn H. Seehofer ehelichte. A. Merkel weigert sich, Steinmeier abzulösen.



In Stuttgart sind sich die beiden K&S-Fürsten einig, ihre weiteren Ehe-Absprachen in den Räumlichkeiten von Rainer Neske’s L-/BW-Bank- und Sparkassengruppe, ihrem wirtschaftspolitischen Gönner, gleich neben dem auch 2021 umstrittenen S21-Projekt zu treffen. Über den Stuttgarter Klüngel und dessen Deckung nachteiliger KMU-Zins-Konditionen trauten sich weder CDU-Nopper noch Ballweg noch Rockenbauch zu positionieren – geschweige denn Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Kuhn. Der grünen OB-Kandidatin Veronika Kienzle wurde der Zuspruch von Rot-Rot-Grün versagt. Diese gedankliche Option bestraften K&S durch Liebesentzug, den in Kürze auch Manfred Lucha trifft. K., Winfried Kretschmann, warnte nicht umsonst plakativ: „Sie kennen mich“. S., Thomas Strobl, hat gut lachen – in der Neske-Bank-Netzwerkerei. Neskes L-Bank-Methoden, zu solidarischeren Rechtsprüfungen vorgelegt, richten sich vergleichweise gegen Medienreport und aufmüpfige KMUs. Aber überall gilt: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“

Unterhaltsam, störend und gesellschaftsfeindlich sind diese Entwicklungen für immer wieder neu Betroffene. Augenmaß, demokratische Grundgesetzregeln und Rechtsfrieden sind nun mal von jetzigen Institutionen nur dann zu erwarten, wenn sie demokratischen und ethischen Maßstäben genügen. Identitäre und ideologische Reichsbürgermentalitäten und missionarische Politsekten trumpscher und putinscher Couleur sowie polizeilicher und rechtlicher Kammerjäger scheinen sich nun auch immer mehr gerade um verschrobene Individuen zu sammeln, um deren nachgesagten oder tatsächlichen Wahn zu nutzen. Besonders getroffen hat dies die OB-Dauerkandidatin Friedhild (Fridi) Miller, die durchaus in gefährlichen neopolitischen Gefilden unterwegs ist, sich an Profilierungen und Klischees „Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen“ erfreut und, wenn sie denn schon gejagt werden muss, dies ohne jede Öffentlichkeit zu geschehen hat. Jeder „gegnerische Mitbewerber“ blamiert sich so gut er kann. Friedhild Miller punktet inzwischen sogar, weil hiesiges Recht, Staatsgewalt und Psychiatrie sich selbst durch grobe Inkompetenz, Diffamierung und mangelnde Souveränität disqualifizieren. Wer Wahn wähnt, sollte seine Konditionierungen und Uneinsichtigkeiten prüfen. Nicht immer – aber immer öfter werden Presse und Öffentlichkeit und letztlich auch demokratische Wagnisse als Gefährdung des Eigenbestandes bekämpft. Nicht alle medialen und verlegerischen Geschäftsmodelle können und wollen dem folgen. Eigentlich ein Segen und eine Bürger-Perspektive, dass es entwicklungsoffene ZDF- und ARD-Sender und internationale Anbieter von UIPRE bis Medienreport als „Aufpasser“ gibt (die in ihren eigenen Reihen aufgeräumt haben und aufräumen).

Hier Fakten abrufen: Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller - Rechts- & Unrechtseskapaden 15-04-2021.pdf

Hier Fakten abrufen: Stuttgart Gerichtspresse & Pressefreiheit 2020 - 2021.pdf

Berater-Zertifikationen FdM und BDVT - Neue BDVT-Honorar-Grundlagen 2020/21

Der Fachverband der Medienberater e.V. - seit 2009 Bestandteil des 1986 gegründeten Vereins zur Förderung der Medienkommunikation e.V. - hat seinen Mitgliedern verschiedener akademischer Dispziplinen seit 1982 umfangreiche Qualifizierungs- und besonders qualifizierte berufliche Prüfangebote gemacht. Entsprechend wurden Mitglieder in ihren Facheigenschaften anerkannte Gutachter. Mitglieder, die sich den Prüfanforderungen auf ihrem fachlichen Gebiet bis zu 20 Kollegen stellten, wurde über die Medienakademie der Medienberater die Berufsbezeichnung "Geprüfter Medienberater FdM" zertifiziert. 2006 wurden nach erforderlichen Überprüfungen und Reglementierungen des Bürgen-Systems entsprechend der Anforderungen von Wirtschaft, Medienwirtschaft und Politik die Randbedingungen nochmals verschärft. Hier können zwei Berufsprüfungen des GF Vorstandes als Muster abgerufen werden. Der BDVT-Berufsprüfüng als Coach, Trainer und Berater (1998) liegt eine neue Honorar-Grundlage für Berater 2020/21 bei. Sie wird vom VFM e.V. und dem FdM in den Grundlinien geteilt und gestützt. In begründeten Einzelfällen kann sich unter Berücksichtigung der Gemeinkosten und Spezialleistungen der Honoraransatz an gehobenen Anwaltshonorar-Stundensätzen orientieren. Für anerkannte geprüfte Medienberater FdM gilt die Besonderheit, dass Angebote mit entwickelten Konzept- und Stragieansätzen und Ableitungsmöglichkeiten von Marken, Markenschutz, Kommunikationskonzepten und Geschäftsmodellen auch dann vergütet werden müssen, wenn ein eigentlicher Projektvertrag nicht zum Tragen kommt. Die Berufszertifizierung FdM gilt nur mit Abgabe der Lauterkeitserklärung von 2006 und der Freistellung durch den Prüfausschuss.

Hier abrufen: Berufsurkunden & BDVT-Honorarempfehlung 15-04-2021.pdf

UIPRE – Eine kritische Reflektion zu journalistischen Standards und Arbeitsgrundlagen 2021 - Plädoyer für Medien-, Presse- und Kommunikationskompetenz

Presse und Medien können nach UIPRE-Beobachtungen nationaler und internationaler Entwicklungen nach der Jahrtausendwende ihren öffentlichen Auftrag und die Kontrolle von Staat, Rechtswesen und Wirtschaft nicht mehr bzw. nur eingeschränkt und fremdkontrolliert erfüllen. Höchste politische Vertretungen, erste Adressen aus Wirtschaft und Institutionen, Innenministerien, Recht und Presseratsgremien haben das Diktat von gezielten und beeinflussten Informationswirkungen offenbar übersehen oder hingenommen und überwiegend jedoch gegen öffentliches Interesse durchgesetzt. Interessenvertretungen von Presse und Medien müssen sich berufspolitisches Versagen und das Verwässerungsdiktat der grundgesetzlich, presserechtlich und kulturell geschriebenen und gedachten Rechte anrechnen lassen. Eine Vielzahl freier, früher auch angestellter Journalisten/innen und thematische Experten aller Print-, Nonprint- und Digitalmedien sowie im Hintergrund tätiger Redakteure, Bildreporter, Archivare wurden nicht nur wegen des Wechsels medialer Geschäftsmodelle arbeitslos. Journalisten (geschlechtsneutral gemeint) und Presse werden beruflich und persönlich diffamiert, ausfilternd von Informationsvorgängen selektiv behandelt und ggfs. nach Nutzen- und Wirksamkeitsüberlegungen ausgeschlossen oder bevorzugt. Eine buntere Meinungs- und Informationsfreiheit sowie eine höhere individuelle Sachkompetenz sind damit nicht mehr gegeben. Das wirtschaftliche Überleben wird beschnitten, ein Heil in der Blogger-Welt gesucht. Social Media-Presse und Datendiebstahl werden für politisches und wirtschaftliches Social Engineering missbraucht. Journalisten werden selektiert, verfolgt, kontrolliert, gekauft, beklaut – so manche Erkenntnisse bei genauerem Hinsehen. Der Fachverband der Medienberater e.V. (www.fdm-ev.de) hat bereits in seinen Edenkobener Erklärungen 2003 und 2005 dazu kritische Anmerkungen und Folgeanalysen vorgestellt. Dem Diktat der Informationsgeber auch als „Verdeckungstäter“ steht die vorsätzliche Schwächung und Beeinflussung der Informationsnehmer und der Öffentlichkeit gegenüber. UIPRE nimmt dazu Stellung:

1.) Wer journalistische Akkreditierungen in Abhängigkeit von Auflagenhöhe, vermeintlicher Bedeutung, gewünschter Berichterstattung, Be- und Vergünstigungen, Wohlverhalten, Bestechungen oder Anweisungen zur Medienwahl (Erlaubnis oder Verbot von Foto-, AV-, Ton- und Datenspeicherung) erteilt oder diktiert, verstößt, in aller Regel gegen den freien Zugang von Journalisten und Presse zu Informationen und Meinungsbildungen und nimmt auf Berichte und Bewertungen der unabhängigen Presse Einfluss.

2.) Presse erfüllt nach erworbenen fachlichen Standards die Einhaltung der publizistischen und/oder journalistischen Sorgfaltspflichten bei der objektivierten informatorischen und persönlich kommentierenden Berichterstattung entsprechend föderalistischer und nationaler Auslegungen. Journalisten dürfen weder durch Nachstellung, extensiven Missbrauch von Persönlichkeitsrechten oder extensiven Missbrauch von Meinungsfreiheit eingeschränkt werden.

3.) Nach allen Mediengesetzen verantwortlich tätige Journalisten und Presse sind in der Regel durch umfangreiche Qualifizierungen und Prüfungen ihrer Berufsverbände, durch eigene Ausweisdokumentation, durch tatsächliche aber zeitunabhängige Publikationen, durch Vor- und Archivrecherchen für die eigene und/oder fremde informatorische Distribution und für geeignete eigene und/oder fremde analoge und digitale Distributionskanäle legitimiert und gemäß der Presse- und Mediengesetze sowie der OSCE-Grundlagen geschützt. Dafür bedarf es auch eines materiellen übergeordneten Rechteschutzes nach dem Prinzip einer IVG Wort-Bild-Daten (übersetzt „Interessen- und VerwertungsGemeinschaft“) – durchaus noch mit einzelnen politischen Schmidt’schen Denkelementen der KSK (Künstlersozialkasse).

4.) Jegliche Akkreditierungsbeschränkungen, jeglicher Ausschluss legitimierter Journalisten/Medien und jede rechtliche und wirtschaftliche Kontrolle und Überwachung von Presse/Medien sowie die Beschaffung, Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten und Informationen sind mit Investigativ-Schutz insgesamt zu untersagen und rechtlich zu ahnden. (Quelle: UIPRE-Director-Board. Rolf G. Lehmann, GF Vorstand. 20.01.2021)


Coronahilfe-Fiasko - Medienreport Verlags-GmbH beantragt Normenkontroll-Prüfung

Im zehnten Monat verwahrt die Medienreport Verlags-GmbH mit ihren verschiedenen Bereichen ihre beantragte Coronahilfe 1. Sie wurde ihr verweigert, dann ausgezahlt, dann zurückgefordert. Ein Normenkontrollverfahren nach § 47 VwOG soll nun für zehntausende Antragsteller die baden-württembergische Politik und die hiesigen Bankbehörden Klarheit bringen. Die Story.

Hier abrufen: Das Corona-Fiasko - Medienreport erhebt Normenkontrollklage 17-02-2021.pdf

Die USA und Stuttgart wählen ihre Obersten – Sechs von 14 Stuttgarter OB-Kandidaten sagen, warum sie die beste OB-Wahl in Aufsichtsratsämtern sind


Aktualisiert mit Stuttgarter Wahlszenen vom 08.11.2020. Spannend. Nach dem nächtlichen Clinch zwischen den US-Präsidenten-Kandidaten Joe Biden und Donald J. Trump kann Medienreport nun auch unter dieser Netzadresse Auskunft geben, wer aus eigener Sicht die beste Chefin oder der beste Chef der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart wird. Kriterium ist der Bezug der Wahrnehmung von Bürger- und KMU-Interessen in Aufsichtsräten.



Medienreport fragte: „Was ist Ihr Amtsverständnis zu bürgerfreundlicheren demokratischeren Aufsichtsratskontrollen und Kontrollen städtischer Unternehmensbeteiligungen, wie verhindern Sie künftig Fürstentümer und wie legen Sie öffentlich Rechenschaft ab?“ Befragt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten. Geantwortet haben in dieser Reihenfolge:

Statement OB-Kandidat Dr. Ralph Schertlen (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dr. Malte Kaufmann (AfD)
Statement OB-Kandidatin Friedhild Miller (parteilos)
Statement OB-Kandidatin Veronika Kienzle (Grüne)
Statement OB-Kandidat Marco Völker (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dirk Wolfgang Jordan (parteilos; Nachtrag)

Nicht bekannt wurde die Sicht von Martin Körner (SPD), Hannes Rockenbauch (SÖS), Frank Nopper (CDU), Marian Schreier (Einzelbewerber), Sebastian Reutter (Einzelbewerber), Werner Ressdorf (Einzelbewerber), Andreas Engelhard (Einzelbewerber), Issam Abdul-Karim (Einzelbewerber), Michael Ballweg (Einzelbewerber) und John Heer (Einzelbewerber). Von insgesamt 17 Bewerbern wurden 14 zugelassen. Die Hinterfragung, wer bürgerfreundlichere und demokratischere Kontrollfunktionen einnehmen würde, haben Medien etwa aus der Stuttgarter Zeitungs-Gruppe (SWM-Holding) oder dem SWR nicht priorisiert. Soweit aus den abgegebenen Kandidaten-Statements Rechenschaftsberichte, öffentliche Kontrolle und die Verhinderung von Fürstentümern erkennbar ist und messbar wird, darf man zumindest einen dieser Kandidatinnen und Kandidaten wählen. Die Medienreport-Fragestellung hat für Bürger und KMU-Vertreter zweifellos eine besonders hohe Relevanz, betrachtet man die Anstrengungen der Verhinderung von Transparenz und Kontrollen einiger betroffener städtischer Betriebe und Institutionen. Die ausgewählten Bilder zeigen einige indirekte und direkte plakative Beziehungen. Eine besondere Aufgabe kommt zweifellos auf den OB als Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe mit den breiten Sparkassen- und Versicherungsvernetzungen und deren datenschutzrechtlichem Austauschs- und Missbrauchsoptionen zu. Das ahnen oder wissen natürlich die Befragten, die nicht antworteten. Das Besondere an diesem Beitrag: die hier aufgezeigten Strukturen und Einflüsse sowie die von den meisten Wählern individuell frei gegebenen Datenaustauschoptionen sind auf alle Landeshauptstädte und auf ganz Deutschland zu übertragen. Nicht nur für die Finanzwirtschaft. Rufen Sie hier die OB-Statements mit Bildern und das Daten- und Firmennetzwerk des L-Bank-Kreises und der Sparkassen ab.

Hier abrufen: Statement OB-Kandidatinnen und Kandidaten Stuttgart 23.10.2020.pdf
Hier abrufen: Verbundpartner aus der Sparkassen- und L-Bank-Finanzgruppe 07.10.2020.pdf
Hier abrufen: LBBW Auszug aus der Bilanz 2019 vorgelegt 2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Eil-Antrag Wahlabsage an Regierungspräsidium Stuttgart 04.11.2020.pdf
Hier abrufen: Aktualisiert mit Stuttgarter Wahlszenen vom 08.11.2020.pdf
Hier abrufen: 1. und 2. Oberbürgermeisterwahl Stuttgart 2020.pdf
Hier abrufen: Verstand einschalten - OB-Wahlen Stuttgart 29.11.2020.pdf

Die 2. Wahl zur 2. Wahl? Verschweigen Zeitungen und Medien Fakten zu Stuttgarter OB-Wahlen und „marginalen“ Kandidaten mit Vorsatz?
Erst aus einem Antrag einer OB-Kandidatin wurde am 22.11.2020 bekannt, dass in der zweiten Stichwahl nicht nur die OB-Kandidaten Dr. Nopper, Schreier und Rockenbauch kandidieren, sondern sechs weitere Kandidaten. Sie kommen praktisch in keiner Pressepublikation mehr vor, zu PR-Präsentationen werden sie auch nicht eingeladen. Keine Rede von gleichen Präsentationschancen. Es sind dies in der Wahlreihenfolge Miller, Abdul-Karim, Völker, Ressdorf, Dr. Schertlen, Ballweg. Die OB-Kandidatin Miller hat die Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Landesamt, am 21.11.2020 angeschrieben, die Wahlaussetzung beantragt und in einer nachvollziehbaren Begründung dargestellt, warum die Ex-Kandidaten Ballweg, Dr. Nopper und Reutter aus rechtlichen Gründen bereits zur ersten Wahl nicht zugelassen werden durften und aus dem 2. Wahl-Angebot entfernt werden müssen. Sie steht damit nicht allein. Eine gravierende Besonderheit: Frau Miller wurden von ihrem „Betreuer“ Robert Keller, CDU, untersagt, von ihrem privaten Vermögen € 10.000,- für ihre Wahlwerbung einzusetzen. Heimlich still und leise soll am 02.12.2020 – also nach der zweiten Wahl - eine Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Stuttgart unter dem Az.: 19 T 240/20 um 14.00 h im Sitzungssaal 022 EG stattfinden. Dort will das Gericht zwei Gutachten zum „Fall Miller“ erörtern: eines aus dem „gegnerischen“ Umfeld, das besagt, Frau Miller braucht einen Betreuer, eines von einem Dipl. Psychologen und Experten, der sagt, Frau Miller brauche keinerlei Betreuung. Richter Brand droht allen, die die Gutachten kennen, mit strafrechtlichen Sanktionen, wenn sie darüber berichten. Kein Wunder, dass niemand mehr über Tatsachen berichtet, wer einfache Tatsachen der Diffamation nicht recherchiert, wenn er bedroht wird? Und sei es aus nur aus Gründen rechtlich-politisch-wirtschaftlicher Opportunität und Gefälligkeit. Dabei gibt es viele anständige Kollegen/innen in baden-württembergischen Medien - und sogar in Gerichten und bei Staatsanwälten soll häufig eine Kultur der Rechtsethik, Rechtsmoral und Rechtskompetenz ohne Bonus und Malus gepflegt werden – auch wenn dem Justizministerium noch der Objektivität zur Erlangung von Rechtssprache und Rechtsfrieden mangelt und Richtern jegliche (Haftungs-)Freiheit durchgeht.

Hier abrufen: Fakten zur 2. Stuttgarter OB-Wahlrunde - Fallbeispiel CDU & F. Miller.pdf

Nachtrag 26.11.2020: Die OB-Kandidatin Friedhild Miller teilte am 26.11.2020 mit:

„Bezüglich meinem Antrag auf Verschiebung/Absage der Wahl habe ich vorhin mit Hannah Kreuzinger vom RP Stuttgart telefoniert, diesbezüglich wird morgen spätestens übermorgen eine Entscheidung gefällt.“

Entgegen dem Antrag der OB-Kandidatin Miller am 18.11.2020 zu den Verfahren vom 02.12.2020 vor dem Stuttgarter Landgericht, 19 T 240/20 und 19 T 300/20, auf eine öffentliche Verhandlung und öffentliche Anhörung hat der Richter Brand nach seiner Sanktions-Drohung der Erörterung konträrer Gutachten etwa durch die Presse am 20.11.2020, beglaubigt am 23.11.2020, verfügt, jede Öffentlichkeit nach § 170 1. GVG zu untersagen. Er unterbindet damit nicht nur Öffentlichkeit und ggfs. Rehabilitation der Frau Miller, sondern auch das Bekanntwerden des CDU-Betreuers von Frau Miller, der ihr die Verwendung eigenen Vermögens für die Kandidatur-Werbung untersagte.

Die Stuttgarter Zeitung vom 26.11.2020 konnte es sich nicht verkneifen, vorgebliche Streitereien zwischen den Kandidaten Nopper, Rockenbauch, Schreier vermischt mit in die Wählerstimulanz eingreifenden Prognosen unter dem Verschweigen einer größeren Zahl weiterer Kandidaten, auf ihre Art in das Wahlgeschehen einzugreifen. In vielen öffentlichen Veranstaltungen und in letzten Berichterstattungen kamen die tatsächlichen Kandidaten nicht einmal mehr namentlich vor. Explizit genannt wurde lediglich Frau Miller als „Dauerkandidatin“ mit „fehlender Geschäftsfähigkeit“. Vergleichbar diffamatorisch und unanständig hatte sich vor etlichen Jahren der Spiegel eine Woche vor einer Wahl den Kandidaten Steinbrück vorgenommen. Auch der Stuttgarter Zeitung sind diese Tatsachen zugänglich. Nach dem Verständnis des internationalen Journalistenverbandes UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique und anderen Journalistenverbänden sind derartige Eingriffe in demokratische Wahlprozesse in höchstem Maße unanständig. Sowas tut korrekte Presse von Anstand nicht, die die Wirkung von Wort, Bild und Texten sowie Konfigurationen von Informationen und Reportagen kennt.

Hier abrufen: LG Stuttgart verbietet Öffentlichkeit im Prozess um OB-Kandidatin F. Miller 23-11-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Landgerichtliche Anhörung der Stuttgarter OB-Kandidatin F. Miller 03-12-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Nopper-L-Bank-Kultur oder Bürgerkultur Stuttgart 02-12-2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Völker Strafanzeige zu OB-Wahl-Spenden 27-11-2020.pdf

Nachtrag 29.11.2020: Fiasko. OB-Wähler setzen auf Briefwahl und verzichten auf Wahlspaziergang.

Hier abrufen: Fotoszenen 2. Stuttgarter OB-Wahl 29.11.2020

Nachtrag 12.12.2020: OB-Kandidaten verhindern Inthronisierung von Dr. Frank Nopper im Januar 2021. Marco Völker und Friedhild Miller haben aktuell dazu beigetragen. Ihre Fragen und Reklamationen und die aller OB-Kandidaten/innen gerade zu dieser OB-Wahl bestehen zu recht.
Dr. Frank Nopper wird im Gegensatz zu Donald John Trump’s Mitbewerber-Diffamation nicht der Wahlfälschung verdächtigt, vielmehr stechen die Argumente der (finanziellen) Struktur und Einflussnahme Dritter sowie der Gleichbehandlung im Corona-Umfeld. Natürlich ist es auch kein Zufall, warum und wie sich Medien mal mehr, mal kaum selektiv zu Kandidaten äußerten oder in eine freie Plattform einräumten. Für ein Wahlgelingen genügt dies keineswegs – selbst bei eingenommenen Positiv-Positionen. Hier sind exklusiv die in der sonstigen Presse nicht sichtbaren Argumente von M. Völker und ein dazu passendes Anschreiben-Thema an den Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe OB Fritz Kuhn zu lesen und neue Fotoszenen zu finden. Kuhn hat – wie das gezeigte Fallbeispiel enthüllt – gemeinsam mit seinem Auftraggeber zum Nachteil der BW-KMUs und der Kunden der L-Bank-Gruppe agiert. Warum Dr. Frank Nopper auch aus grün-schwarzer L-Bank-Sicht willkommener Nachfolger von Fritz Kuhn wird, wird er beweisen können, wenn er demokratische Kultur versteht und sich bemühend schafft, seine demokratischen Mitbewerber zu respektieren und ihnen angemessene Mitwirkung und Mitgestaltung einzuräumen. Dazu müsste er freilich bei Recht, Regierungspräsidium, Banken und städtischen Firmen aufräumen, Verhinderer und Fürsten verrenten und die Netzwerkereien differenzieren. Und er müsste auf alle Kandidaten zuerst zugehen, ehe er sich mit seinen Lokalpartei-Ratsmitglieder anlegt. Ein traditionell hoffnungsloses Unterfangen?
Medienreport steht und beschreibt seit Tätigkeitsbeginn neue demokratieoffene objektivierbare Umgangskulturen, alte und neue Medienentwicklungen und -technologien, gesellschaftliche Kommunikationswirkungen und Zukunftsanforderungen, und nachvollziehbares Recht und Transparenz. Auch für KMUs und L-Bankkunden, die Finanzwirtschaft sowie für Politik und Presse. Damit wurde bereits fast 40 Jahre undogmatisch durch Qualitätsprüfungen Einfluss auf neue Kommunikationskultur in der (europäischen) Wirtschaft genommen. Dies weist die europäische Leitplattform Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) seit 1979 mit über 7.000 Bewertungen von Tools, Systemen, Konzepten, Innovationen und Netzlösungen sowie Non-Printmedien aus. Zum tatsächlichen dauerhaften EMC-Kreis (European Masterclass Community) zählen freilich gerade Mal knapp zwei Dutzend Adressaten. Aus Deutschland sind zuletzt nach Jürgen Faust 2013 dazu gekommen: Dr. Uwe Haass, Dipl. Ing. Rolf-Dieter Klein, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Michael Rocker und Thomas Steffen. Würden Ministerin Susanne Eisenmann (CDU) und ihre Berater Experten, Bildungsprobleme und Qualifizierungsmärkte wirklich kennen, würden sie und ihre Ministerkollegen/innen diese Namen kennen. Oder nachfragen.

Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Völker Klage gg grün-schwarze CDU-Führungsspritze Presse Wahlgelder Geldwahlen 12-12-2020.pdf
Hier abrufen: Strafanzeige gg. OB Fritz Kuhn 16-12-2020.pdf


Ein Geburtstagsgeschenk zum 03. Oktober 2020 - 30 (31) Jahre immer wieder Vereinigung

Als der Sprecher von Medienreport am 09. November 1989 mit dem Zug von Prag nach Stuttgart zurückfuhr, begleitete er die ersten Deutschen im ersten Zug nach Deutschland, denen es erlaubt war, unkontrolliert von der Deutschen Botschaft in Prag via Hauptbahnhof Prag den Eisernen Vorgang legitim zu überwinden.



Beigetragen hatte dazu das diplomatische Geschick eines gewissen westdeutschen Außenministers und Vizekanzlers namens Hans-Dietrich Genscher, dessen Partei immer weniger Menschen wählenswert fanden, nachdem sie Helmut Schmidt gegen Helmut Kohl getauscht hatte, um weiter ein Wörtchen mitzureden und sich ihre Ämter zu sichern. Seine einflussnehmenden Gegenpartner, die den Staatspräsidenten Gustáv Husák Ende 1989 ausschalteten, hatten bereits staatliche Ämter inne und unterstützten das Umfeld der "Samtenen Revolution" 1989. Husák wurde vom ehrenwerten Vaclav Havel abgelöst. Die Geschichte der "Samtenen Revolution" hatte natürlich bereits eine längere Vorgeschichte, die der Öffentlichkeit und den republikflüchtenden Grit Schulze und Diego Kohls unbekannt blieb.

Hier abrufen: Wieder Vereinigung - Geburtstagsgeschenk zum 03.10.2020
Hier abrufen: Geburtstagsbilder 30 Jahre Wieder Vereinigen MR 03.10.2020

32. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media und WebAnalytics Status

Spannend. Wie angekündigt, findet der 32. Meisterwettbewerb von Corporate Media in diesem Jahr mit allen bekannten Jury-Experten dezentral online statt. Bitte gleich online bei www.corporate-media-masteraward.com anmelden. Gesichert bleiben die weltweit hohen objektivierten Maßstäbe, der beste Ruf und natürlich die vielen fundierten fachlichen Berichte und Hintergrundmeldungen in www.corporate-media-masteraward.com, www.medienreport.de und www.uipre-internationalpress.org für eigene Recherchen. Medienreport erreicht auch für Corporate Media weltweit über 60 Länder und weit über 60.000 Abrufer/Jahr. Werfen Sie einen Blick in die August-aktuelle WebAnalytics und WikiWeb-Bewertung.

Hier abrufen: WebAnalytics Auswahl Medienreport-CorpMedia-FdM-UIPRE TopTen 14-08-2020

Rot am See – Tod am See – Das dritte Kapitel – Prozess und Urteil

Waiblingen, 15. Juli 2020 rgl. Am frühen Freitagnachmittag, am 10. Juli 2020, wurde planmäßig der Roter Mordprozess im größten Prozesssaal in der 1. Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ellwangen im Schnelldurchgang beendet. Eine Vielzahl von Zeugen hatte im Tenor überwiegend gegen den Beklagten Adrian Schurr, 27, und zu kriminaltechnischen Erkenntnissen ausgesagt. Schurr’s Zusammenbruch-Zwischenfall hatte hinsichtlich der gerichtlichen Zeitplanung keinerlei Konsequenzen. Seine abschließend noch mal bekundete Teilreue und die Entschuldigung für die unkontrollierte Ausuferung wurde registriert. Und das Ermittlungsversagen durch Ermittlungsverzicht. Den Beitrag mit zahlreichen Hintergrundbildern und Ergänzungen rufen Sie unter www.uipre-internationalpress.org, ab.



Das Urteil: Ein Mittelweg zwischen den Anträgen der Staatsanwaltschaft, der Nebenkläger-Vertreter und der Beschuldigten-Vertreter: 15 Jahre Gefängnis in der Forensik eines psychiatrischen ZFP-Krankenhauses zu verbüßen, klang für die Nebenkläger wie ein scheinbar unfassbar mildes und aus mancher Öffentlichkeitssicht kaum nachvollziehbares Urteil für ein durchdachtes und geplantes Mordereignis dieser Dimension. Adrian Schurr wird mutmaßlich in Bad Schussenried, Ravensburg-Weissenau, Zwiefalten, Emmendingen, Weinsberg, Wiesloch oder Calw einsitzen. Angesichts der sechs Toten, der zwei Schwerverletzten und etlicher verbleibender Traumata junger und älterer Familienmitglieder schien der Motivgrundlage scheinbar keinerlei Glauben geschenkt worden zu sein. Was aber, wenn Adrian Schurr (k)einen Wahn aufgrund von Tatsachen und wirklichen Wirklichkeiten entwickelte? Es war zu sehen und zu schließen, dass weder Ermittler, Staatsanwaltschaften, Richter, Gutachter noch Anwälte in diesem Fall nicht einmal für sich eine analytische Dialektik zulassen und sich Zeit für die zweite und dritte Ebene von Wahrheit und Tatsachen nehmen wollten. Das, was immer in der Welt und unter Menschen vorkommt, zumeist auf einer strengen lückenlosen Kausalkette allen Geschehens basiert, war hier keine Denkschule. Entsprechend wurden ein Sammelsurium „erster“ Tatsachen vorgetragen, wie sie Presse beschrieben - und die das notwendige gerichtliche und öffentliche Erkenntnisvermögen umschifften. Nur, die Wirklichkeit und Wahrheit blieb auf der Strecke: Die Wahrheit der Opfer und die Wahrheit und Wirklichkeit des Täters. Und die Wahrheit und Wirklichkeit der Inszenierer von Prioritätsschnipseln. Wer auch immer welche Empathien hatte oder zu Gunsten oder zu Ungunsten Betroffener entwickelte, der Exotik und Dimension wurde von und für keine/r Seite Rechnung getragen.

Kulturinkompatibel? – Späte ost-westliche Migrationsfolgen
Die Geschichte von Adrian Schurr beginnt lange vor seiner Geburt. Mit 19 wird Sylvia Kröber mit Holger das erste Mal Mutter, 11 Monate später folgt Tochter Caroline. Hinsichtlich des Vaters dieser Kinder ist (noch) nichts bekannt. Sechs Jahre später beendet die DDR ihre Existenz. Sylvias Vater bekommt mit der Vereinigung u.a. berufliche Probleme. Sylvia zieht mit ihren beiden Kindern vom östlichen Osten in den Westen, lernt den acht Jahre älteren Roter Klaus Schurr kennen und bekommt im Frühjahr 1993 den Sohn Adrian Schurr. Beide trennen sich wieder und Sylvia zieht mit allen Kindern und mit den Namen Schurr und Kröber in den Schwarzwald, wo sie sich eine Hebammenstelle aufbaut. Jeder etabliert sich beruflich. Nach sehr gutem Gymnasium-Abschluss und sehr speziellen familiären Problemen von durchaus großer Dramatik flüchtet Adrian mit Ortswechsel zurück zu seinem Vater und beginnt u.a. ein Studium. Nach dem Abitur vergehen rund sieben Jahre, die mit der vorbereiteten Explosion des Adrian enden. Vorher fordert der Tod der Kröber-Großmutter einen gemeinsamen Familienauftritt einer Familie, die nach traditionellem Familienstandard nicht existiert. Die etablierte sports- und landwirtschaftsaffine Roter Familie Schurr wird von Rudolf Schurr und weiteren Schurr-Familien repräsentiert. Diese sind nicht als Nebenkläger vertreten. In der Gerichtsverhandlung wird von Adrian Schurr das Bild eines isolierten psychisch lädierten Einzelgängers gezeichnet. Seriöse Bilder und Eigenschaften der Getöteten (oder aus Tätersicht mit der Vernichtung Bestraften), fehlen gänzlich Die Familie Schurr beerdigt Klaus mit Sylvia Schurr, gleich nebenan die Familie Poisel/Schurr. Holger und Caroline werden im Lahrer Raum separat (ohne Mutter) beerdigt.

Recht und Medien
Richter Gerhard Ilg sind zweifellos Managementqualitäten, abperlende Emotionen und mögliche Einsichten zu attestieren. Letztere, sofern das Gericht der Beobachtung der Erbärmlichkeit des Beklagtenauftritts folgte und für neuere billige Schuhe des Beklagten (mit)-verantwortlich war und statt eines Liter Wasser ein Cola-Getränk für die Kreislauferhaltung genehmigte. Richter Ilg’s Prioritäten muss man nicht teilen, aber man muss ihnen folgen. Er ist immerhin „unabhängiger“ Richter – mit einem unabhängigen gutachterlichen Beistand, der sich auch einmal dazu hinreißen lässt, dritten eine paranoide Grundausstattung nachzusagen, wenn sie etwa großes Misstrauen gegenüber dem Staat haben (Stuttgarter Zeitung, "Oppenau-Story" von Carola Fuchs, 16.07.2020). Deren Nichtwissen wurde zum Verfahrensende nicht zum Nachteil des Beklagten verdreht. Eine beliebäugelnde Revision würde bei diesem Urteil mutmaßlich für jeden wie das Hornberger Schießen ausgehen. Nachtrag Stand 21.07.2020: Das vom Autor prognostizierte Ergebnis hat das Landgericht Ellwangen bestätigt, kein Prozessbeteiligter hat Revision eingelegt. Zu loben ist das kommunikative Bemühen des Presserichters und Staatsanwalt gegenüber der verbleibenden Presse. Allen Ermittlungs- und Gerichts-Beteiligten sowie dem Gutachter sind dennoch beschämende Inkompetenzen nachzusagen, wenn fachliche Kenntnisse, Wahrheiten und richten in einen vorgeblich plausiblen Kontext zu Opfern und Täter in ihrer gemeinsamen Geschichte gestellt worden ist. So geht man nicht mit Opfern, dem Täter, der Öffentlichkeit und der weitgehend ausgeschlossenen „freien“ Presse um.

Während das Gericht tagte und die Presse berichtete, beantwortete die Ellwanger Staatsanwaltschaft Fragen der UIPRE- und Medienreport-Redaktion noch vor dem Urteil zum Vorgang telefonisch:

1. Die Staatsanwaltschaft hat alle Ermittlungen bereits zum 31.03.2020 beendet.

2. Die Staatsanwaltschaft hat auch alle Ermittlungen zum Siegelbruch und Einbruch in das Schurr-Haus „Deutscher Kaiser“ zwei Tage vor der Beerdigung der Familie zum 31.03.2020 ohne verfolgbare Ergebnisse eingestellt. Ob und was im Detail gesucht, gestohlen, verändert oder (mit Ausnahme der Einbruchspuren an der Tür) zerstört wurde, konnte nicht festgestellt werden, weil dazu Nahestehende oder der Beklagte Adrian Schurr nicht befragt wurden bzw. keine Angaben machen konnten oder sollten. Die Staatsanwaltschaft bot dazu telefonisch nur einige Spekulationen an. So weit weitere Hinweise vorhanden sind, sei zu diesen - aufgrund des möglichen Unterlaufens von „Täterwissen“, keine Stellungnahme abzugeben. Dies kann selbstverständlich auch nicht prüfbarer Vorwand sein.

3. Der staatsanwaltschaftlichen Erklärung stehen die Tatsachen von unbeschädigten Polizeisiegeln an der Vordertür und der Rücktür zum Prozessbeginn gegenüber – und damit auch die Begründung der polizeilich-staatsanwaltschaftlichen Verantwortung mindestens für das Hauptgebäude. Die umfangreicheren Nebengebäude blieben diesbezüglich ungesichert.

4. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das Urteil alle Streitpunkte behandelt. Darunter auch Fragen von Eigentumszuordnungen. Wem was gehöre, wer was erbe, seien zivilrechtliche Erbschaftsgerichtsangelegenheiten - und Besitzverhältnisse seien im Grundbuch einzusehen. Dazu könne die Staatsanwaltschaft keine Auskünfte geben. Tatsächlich ist das Gericht der Frage im Vortrag der anwaltlichen Nebenklägervertreter zu Gier- und Habgier-Motiven des Täters nicht gefolgt. Es hat auch an keiner Stelle einen konkreten Augenmerk auf eine Verbindung zwischen Überwachungsmaßnahmen des Täters gegen Familienmitglieder und Dritte und der Einbruchsnotwendigkeit (oder -gelegenheit) von möglicherweise ortserfahrenen Dritten nach der Tat erörtert – soweit aus allen publizierten Prozessschilderungen ersichtlich.

Während Standard-Medien mit konfektionierten Standardfotos Berichte zum Roter Mord-Prozess gegen Adrian Schurr illustrieren, fanden Bild-Schreiber schon mal alte und neue Schurr-Bilder, etwa solche von seiner Abi-Feier am Clara-Schumann-Gymnasium 2012 in Lahr. Immerhin: Ein von UIPRE- und Medienreport animiert-gefühlter Presse-Kollege, hat wenigstens nachahmend die Gräber der Schurr-Familie abgebildet. Wer auf Zeitungen der Region setzte, sich über den Prozess, den Täter, seine Richter und Staatsanwälte und beteiligte polizeiliche Ermittler Polizisten im Netz informieren wollte, blieb bei den Publikationen zumeist bereits bei einem Klischeebild und fünf Anfütterungszeilen stecken oder musste sich einer Abo-Forderung oder Datenangabe oder einem Werbespot aussetzen. Zu den wenigen rühmlichen Ausnahmen zählte etwa die Lahrer Zeitung oder die Süddeutsche. Stets abweisend verhinderten „Bild“ mit dem Verweis auf Ad-Bildblocker-Schaltungen sowie weitere Publikationen mit Abo-Aufforderungen und – je nach Geschäftsmodell wie beim Spiegel - ihre Informationszugänge. Bedingungen, deren Geschäftsmodelle zur sofortigen Ablehnung der Informationsquelle raten lassen, soweit die qualifizierte Information nur noch kommerzialisierten Grundlagen folgt. Vergleichbar nachhaltige Sperren für Recherchen haben natürlich fast alle Social Media-Plattformen bis hin zu Facebook. Nehmen ist seeliger denn Geben. Dass eine vielfältigere und journalistische Begleitung und Kontrolle gerichtlich gewünscht und ermöglicht wurde, darf entsprechend einem speziellen Gerichtsbeschluss ausgeschlossen werden. Und niemand hörte genauer und zwischen den Zeilen zu, was Gutachter Dr. Peter Winkler darlegte. Dass die Lahrer Ärzte keine Östrogen-Vergiftung prüften, ist verständlich; daraus zu begründen, dass es keine diesartigen Eingriffe durch Dritte gab, wäre allerdings absolut unzulässig. Corona ist ein gewichtiger „nützlicher“ Einwand gewesen, Öffentlichkeit zu begrenzen. Entsprechend konnte auch nur eine Handvoll Journalisten, Sender und Pressefotografen-Namen ausgemacht werden. Wer sich bild- und textlich positiv hervortat, war die SWR- und anfangs die Focus-Fraktion sowie Erwin Zoll für ein paar Regionalblätter. Wie problematisch der Einfluss eines einzigen Pressekonzentrats sein kann, bewies an diesem juristisch-journalistischen Fallbeispiel die SWMH Südwest Medien Holding mit Carola Fuchs. So landete etwa die Reflexion der SWMH-Vertreterin natürlich nicht nur bei den eigenen Blättern der Stuttgarter Zeitungs-Gruppe, sondern auch in den unzähligen „Mantelblättern“ der Südwestdeutschen Medienholding bis in bayerische Gefilde. Will heißen, wer die Backnanger oder Winnender Zeitung erwarb, fand stets Carola Fuchs’ Berichte inklusive Kommentierung. Nicht, dass ihre Arbeit und Kommentierung und die ihrer Kollegen/innen schlecht waren. Ersatzweise sprang auch mal die dpa oder afp ein – ohne Ross und schreibende Reiter zu benennen. Wer daraus eine relative Informationsgleichschaltung und „eine“ Meinungsbildreduzierung ableitet, liegt durchaus folgerichtig. Dass jemand korrespondierende Zufälligkeiten zwischen Sender-Output, Informationsempfänger-Input und Transfer-Output mit polizeilichen und politischen Einflussnahmen vermischt sehen könnte, versteht eher die Wirkung von Netzwerken als von Verschwörungstheorien. Allein die überwiegend identische Bildauswahl spiegelt die Informationsenge, die Informationsgeber sehr wohl kennen und ausnutzen. Bei der sitzungspolizeilichen Verfügung des Verfahrensvorsitzenden Gerhard Ilg für Pressezulassungen (die als grobes gesellschaftspolitisches Unterlaufen von Pressefreiheit bewertet werden muss), kam man natürlich nicht an mindestens SWR, dpa, der Lokalpresse und an den bundesdeutschen Mediengroßholdings vorbei. Man kennt sich schließlich und ahnt, dass beabsichtigte Informationsziele und Meinungsbildungen einschlägig besetzter Innen- und Justizministerien richtig transportiert werden und ankommen. Soweit Richter und Staatsanwälte u.a.m. jedoch zu unangreifbaren Göttern hochstilisiert werden können, die zudem „speziellen“ (Medien-) Anwälten und Parteien entgegen kommen, bedarf es allerdings eines stärkeren Gegengewichtes von Öffentlichkeit und Presse mit Anstand (Tipp: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Gross-gegen-klein-Medienanwalt-vs-Redaktion,hoecker152.html und http://www.buskeismus.de/). Mutige demokratieaffine und kompetente Dienstaufsichten, die denjenigen „fürstlich-eitlen“ Staatsanwälten, Anwälten und Richtern oder ungeeigneten Polizisten Mandate nähmen, kennt Deutschland nicht. Auch aus Sicht der Fachvereinigung der Medienberater hat die „Corona“-Problematik die bisher schon groben Eingriffe von Staatsanwälten bis zu Gerichten mit diktierter Berichts- und Pressefreiheit nochmals verschärft und konditioniert. Seit Jahrzehnten wird nicht nur von Kriminellen und Asozialen ohne jede Haftung Beteiligter mit den Mitteln der Unterlassung ein durchaus großer Anteil eingeschränkter Presse- und Meinungsfreiheit, rechtspopulistischer Opportunismus, Rassismus bis hin zu deliktischen Verdeckungen ersten Ranges kultiviert. Dem gegenüber steht zweifellos die untadelige Mehrheit von Amtsbesetzern und deren guter Wille. Seit Gründung des FdM 1982 unterstützt dieser eine sachliche und fachliche medienübergreifende Differenzierung und Kompetenz- und Kulturförderung und beschreibt und verwendet dafür Maßstäbe. Insgesamt sind trotz vieler Inkompetenzen alle Beteiligten hier bisher gut weggekommen. Sogar die eigens geplante Feuerfluchttreppe vom großen Saal des Ellwanger Schwurgerichtes wurde rechtzeitig fertig - und die anwaltliche Nebenkläger-Riege strahlte nach dem Urteil nach der „harten Arbeit“ gemeinsam in die Facebook-Kamera – abrufbar unter https://www.facebook.com/RAeGlueck/photos/pb.112151923881487.-2207520000../126970442399635/?type=3&theater. Vieles deutet darauf hin, dass es ein viertes Kapitel geben wird – spätestens dann, wenn Traumata-Verfolgten keine Brücken gebaut werden, Adrian Schurr in der Forensik mit „wirksamen“ Psychosubstanzen einer speziellen Medikation zugeführt werden soll (was bei Einnahmeverweigerung nur mit richterlichem Diktat geht) oder wenn neue Wirklichkeiten gefunden werden. Die Verpflichtung gegenüber den lebenden und toten Opfern aber auch der Täter und die Öffentlichkeit haben die Wirklichkeit verdient, wenn gesellschaftliches und institutionelles, vielleicht persönliches Versagen so erkennbar wurde. Dieses exemplarische Ereignis vieler Beteiligter könnte zudem sehr wohl Grundlage für eine objektivierte wissenschaftliche Erforschung von Empathie-, Kultur- und Kommunikationsstörungen werden. rgl

Rot am See – Tod am See – Das zweite Kapitel

Die Ahndung des Roter Todes-Tsunami hat mit der Erfassung und Aufarbeitung unterschiedlicher Wirklichkeiten und Realitäten begonnen. Wie Presse und Medien ihrem gesellschaftlichen Auftrag nachkommen, kann trotz Corona keiner Gefälligkeit und Rechtsopportunität folgen. Was wir hören und sehen wollen und sollen, ist stets zweierlei. Realität ist beides nicht oder nur bedingt. Immerhin helfen, beeinflussen und täuschen Realitätsplausibilität, unkenntliche Informations- und Wirkungsziele, Vor-Urteile und indizielle Realitätsnähe. Das gilt für alle Kommunikationsprozesse und deren benutzten spezifisch-verschiedenen Netzwerk-Standards. Und das gilt vor allem für Wahrnehmungsinszenierungen mit alternativen Fakten. Dies hier zu vermeiden, wird mit gegensätzlichen aber auch kontrastunterstreichenden Bildbotschaften vorgelegt. Unempfindlich realitätsfern bleibt die Sprache und der rücksichtslose Duktus, wenn Presse sie unhinterfragt weiter transportiert. Auch Polizeien, Gutachter und Rechtsvertreter sind nicht seriöser und glaubwürdiger, wie in dem nachstehenden Journalisten- und Bürgerspecial exklusiv zu lesen und zu sehen ist. Offiziöse eigene Formregeln und Kontentprioritäten sind Recht, Presse und Medien, Medizin, Wirtschaft und Politik keineswegs unbekannt. Dass sie jeden Einzelnen und die Gesellschaft durch inkompatible missverständliche Fremd-, Anbiederungs-, Ab- und Ausgrenzungssprachen nicht mitnehmen, ist „Dank vermeintlicher Autorität“ eher Vorsatz als fehlende Empathie oder Wahrheitsliebe. Respekt ist auch, Kompetenzen anzuerkennen und bei Lernverweigerung im Zweifel aberkannt zu bekommen.



Hier abrufen: : Rot am See - Tod am See - 2. Kapitel - Der Prozess 03-07-2020.pdf

Medienberater FdM und UIPRE-Journalisten mussten erneut Bildzeitung und Medien vor gefakter Maschmeyer-Story warnen

Die Bitcoin-Story ist - wie iepa Basel - ein Fake einer noch unentdeckten kriminellen Vereinigung

Die Corona-App ist Realität von Kommunikationsversagen und Bereicherung und Gefahr von Datenmissbrauch

L-Bank - Staatliche Nötigung und Corona-Insolvenzen vorprogrammiert


„Was wahr ist, darf man sagen“, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zur ausgesprochenen Wahrheit gehört heute: „Journalisten“ sind in der Corona-Zeit systemrelevant. Auf ihre Weise neben Krankenpflegern, Ärzten, Gesundheitswissenschaftlern, Verkäufern, Fahrern und Warendistributoren sowie Herstellern lebenswichtiger Produkte und Nahrung. Entsprechend systemrelevant ist UIPRE mit seinen journalistischen Mitgliedern, weil sie die Realität von Wirklichkeit berichten und abbilden. Systemrelevant sind nicht Politiker, Medienproduzenten oder Wirtschaftsunternehmen, die mit einer Pandemie Geschäfte machen oder sich bereichern oder ihren Status populistisch aufbessern. Das haben sie mit Wahrheit gemein: Wahrheit ist nicht systemrelevant und förderungswürdig, wenn es nicht ihre Wahrheit ist. Neue inhaltliche investigative Recherchen zu diesem Beitrag, zu Carsten Maschmeyer. Bild, Vox, SAP und Telekom und zu politisch abgesegneten LBBW-Bank-Methoden mit Hintergründen und Abwehrmustern lesen und abrufen sie vollständiger unter: www.uipre-internationalpress.org, www.medienreport.de.


Dass zu keiner Zeit einer der seit 1982 dauergeprüften Medienberater FdM bei dem Sprecher der Fachvereingung im VFM e.V. abgerufen wurde oder Medienexperten von Corporate Media (und Public Media) zur Schnellbegutachtung beigezogen wurden, verwundert bei den heutigen Ein- und Widersprüchen, dem Kommunikationschaos und selbst niederträchtigsten kriminellen Fake News nicht. Auch der FdM musste sich von scheinbaren Experten trennen, die das FdM-Qualitätsprofil mit einem speziellen "social engineering" missbrauchten. Basis und FdM-Kultur ist und war seit Gründung die fachliche und wissenschaftliche Kompetenz - und die Beratung ohne Bonus und Malus. Ein Netzwerk-Etikett, das mit einem Bürgen- und Kontrollsystem von Qualifikation gesucht wurde - und den Zugang zu einflussreichen Information und eigenen Entwicklungen sichert. Zeitweise Schieflagen von Bewertungen konnten aufgrund von objektiv belegten Vertrauensbrüchen stets von verantwortlichen FdM-Trägern korrigiert werden. Auch Günter Kh. Guillaume wurde nach Jahren entdeckt - allerdings wurden Willy Brandt, seine Ideen, seine Netzwerke und sein Privatleben letztlich rufmörderisch vernichtet.



Diese alte und neuzeitliche Medienberater-Schule hat der FdM nie vertreten und deshalb hat er mit manchen Medienberatern und Kunden von angeblichem Ruf und angeblicher Ehre nichts zu tun. Zu den FdM-Kooperationsplattformen gehört auch im vierten Jahrzehnt der europäische Meisterwettbewerb Corporate Media. Seit über drei Jahren sind die Prüfer und Medienexperten auch in Online-Prüfungen und individuellen aufwendigen Bewertungen komplexester Medien-, Technik- und Kommunikationskonzepte tätig. Dazu mussten bereits seit Jahrzehnten Medienlösungen und Exponate persönlich präsentiert und erläutert werden, dem etwa auch Bertelsmann, BMW, Bosch oder die Deutsche Bank folgen mussten. Die europäische Plattform zur Prüfung und Bewertung meisterhaften Medien-, Technik-, Distributions- und Netzlösungen erstellte und zertifizierte seit 1989 über 5.000 komplexe Lösungen – u.a. auch für Krisenkommunikation und Gesundheit. Corporate Media-Experten, teilweise aus dem FdM-Kreis, haben bereits seit Jahren vor allen anderen Beratern und Experten und Festival-Plagiatoren in der objektivierten Online-Bewertung und der individuellen Spezial-Bewertung beste Erfahrung. Wer Prüfbeiträge meldet, bekommt allerdings garantiert keinen Malus – und keinen Bonus. Solche Kompetenzen wurden von souveränen Ministerien und ersten Adressen aus Wirtschaft und Medien gefragt. Immer verständlich: Inkompetenz wünscht keine Bestätigung von Inkompetenz. Wer heute die Güte seiner Tätigkeit und seiner Medien- und Kommunikationsprojekte mangels Entscheider- und Eigen-Knowhow nur alibisieren muss, erwirbt sich solche Etikette auch dann, wenn sie unfundierter und teurer sind. UIPRE ist seit 2005 Mitwirkender und Förderer der Plattform der Meister, die unter dem Begriff von Corporate Media auch Public Media und Science Media alle Anwendungsfacetten abdeckt www.corporate-media-masteraward.com. Seit 2012 ist der FdM auch UIPRE-Partner des IFPA-Awards für Medienethik. Dort wurde bekannt, dass der Ex-Präsident von ITVA e.V. vor Lothar E. Weiland, Ingo Passon, in Ludwigsfelde bereits im März 2018 verstorben ist. Christiane Köth und Ingo Passon waren 1982 Mitgründer von FdM e.V. Chr. Köth verstarb nach der Hochzeit mit I. Passon.

EinBlick - Einführung in abenteuerliche Eingriffe rechtlichen und medialen Geschehens

2022 würde der Fachverband der Medienberater, der heute Fachvereinigung der Medienberater im VFM e.V. heißt, 40 Jahre. Der Verein unterstützt auch 2020 die 32. Ausschreibung des europäischen Meisterwettbewerbes (www.corporate-media-masteraward.com) und den IFPA-Award der Medienethik. Bis heute gelten die Maßstäbe für die Grundlagen der beruflichen Qualifikation verschiedener akademischer Ressourcen auf dem Gebiet neuer Medienentwicklungen. Dazu zählen insbesondere die Medienexperten, die seit Jahren zum nominierten Kreis der europäischen Meisterprüfung gehören. Natürlich gelten auch noch die Grundlagen, die für geprüfte FdM-Gutachter für den Mitgliederkreis geschaffen wurden. Zu diesen Grundlagen zählen neben der jeweiligen fachlichen Kompetenz unterschiedlicher akademischer Abschlüsse die unabhängige Objektivität, die transparenten kaufmännischen Grundlagen und insbesondere die medien- und gesellschaftsethischen Voraussetzungen. Und weil dem so ist und war, war die begehrte Mitgliedschaft und die Gutachterqualifikation ohne Bürgen und Leistungsprüfungen nicht möglich. Soweit nicht getrickst wurde.


Anlässlich einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Juni 2005 war der FdM gezwungen, sich einstimmig von einem einflussnehmenden "Gründungs-"Mitglied zu trennen und sich aufgrund seiner langjährigen Zugehörigkeit zu einem umstrittenen Netzwerk von dieser Verbindung zu distanzieren. Eine öffentliche Behandlung wurde prozessural durch zahlreiche Unterlassungsverfahren unterbunden. Das damalige Mitglied suchte mit Anhängern bzw. FdM-Geschäftspartnern den FdM e.V. zu liquidieren und auf eigene Weise fortzusetzen. Ab 2012 hat sich eine vergleichbare Entwicklung wie beim FdM in dem Verband UIPRE Union International de la Press Electronique ergeben. Sie wählte den Vorsitzenden des VFM e.V. 2011 zu seinem GF Vorstand (94 % Zustimmung aller internationalen Mitglieder). Lange Jahre verdeckt und unbekannt blieben die Einfluss-Anstrengungen des ehemaligen FdM-Mitglieds seit 2005 zu UIPRE-Altvorständen. Ein Ausschlussverfahren gegen das Ex-Mitglied wurde erst nahezu drei Jahre später rückwirkend zum 28.01.2006 bestätigt. Das Waiblinger Gericht fiel 2018 - 2020 auf, weil es Gerichtspost und staatsanwaltschaftliche Strafanzeigen ausfilterte, öffnete und die Weiterleitung verhinderte. Besonders peinlich: dem AG Waiblingen wurde zumindest für den Prozess 1 C 1000/06 gerichtliches Versagen attestiert. Die AG-Präsidentin wurde befördert. In Folge entstanden weitere UIPRE-Eingriffe und die Verhinderung der Arbeit von Medien- und Presseverbänden durch Rufmord-Aktivitäten scheinbar anderer Adressaten- und Beihelfer, die UIPRE unter der Verantwortung des Ex-Mitgliedes seit 2011 vergleichbar liquidieren wollten. 2013 flog die Kooperation zwischen den Subjekten auf (AG Müllheim 8 C 318/12). Die neuen Subjekte gründeten für die UIPRE-Liquidation 2012 unter Federführung eines schweizer Ex-Militär-Attachés in Basel/Habsburg eine kriminelle Vereinigung und klauten dafür urkundenfälschend die Identität und das Vermögen von UIPRE sowie die Vorlage der urkundlichen Presseausweise von UIPRE. Der VFM e.V. gibt nur eine kleine abenteuerliche Einsicht, was Fake News und rechtsstaatlich verdeckende Ermittler und Gerichte bis zum BGH dazu treiben und verursachten. Am Rande interessant: im Rahmen eines LG-Verfahrens ließ sich das Ex-Mitglied vom Verfassungsschutz Baden-Württemberg bescheinigen, dass nichts gegen das Mitglied vorliegt. Das Amt hatte diesbezüglich nicht nur Kontakt mit dem FdM, es hat auch "übersehen", dass sich 1998 die Enquetekommission des Deutschen Bundestages "„Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ genau mit diesem "Netzwerk" beschäftigte und der FdM-Vertreter nach seinen Aufdeckungen RA I. Heinemann, Bärbel Schwertfeger und www.agpf.de vor Nachstellungen schützte. Im Gegenzug verbreitete der neue Kreis um das Ex-Mitglied, rassistisch-faschistische Parolen aus dem Brevier für Könige von 1942 mit der Behauptung, die seien Arbeitsgrundlage der UIPRE-Vertretung. Ergänzend wurden psychoterroristische, kriminelle und kranke Anschuldigungen verbreitet. Daher muss der VFM e.V. den Schutz von §§ 32 - 35 StGB und des Art. 5 GG in Anspruch nehmen. Mit Beendigung der anwaltlichen Tätigkeiten für den FdM und den Umkreis erlitt der ehrenwerte G. Zielfleisch über Nacht eine überraschende Lähmung und kann seit mehr als zehn Jahren seinen Beruf nicht mehr ausüben. Im August 2013 folgte während einer Autofahrt eine ähnliche Ohnmachtserkrankung. RA I. Heinemann verunglückte schwer, erlitt eine Lähmung und verstarb später daran. Ein weiterer wichtiger Zeuge erkrankte nach 2005 an etlichen Infarkten und überlebte - ohne weitere Aussagen zu machen. Mehr Informationen finden sich unter www.uipre-internationalpress.org.

Hier abrufen: : EinBlick - Hilfestellungen & Tatsachen für Schweizer, Staatsanwälte und Kriminelle 26-02-2020

Wie Mike Mohring Thüringer Ministerpräsident wurde

Aus gut unterrichteten Kreisen hat uns Jana Böhmerfrau über das Ergebnis der knapp sechsstündigen Abstimmungsgespräche verschiedener Parteienvertreter in Erfurt informiert: Mike Mohring wird Thüringer Ministerpräsident. Klatsche für die linke Mitte. Eine Schlussfolgerung aus Medienberichten und Medienmeetings für Beobachter von Pressekonferenzen und (nicht) zugelassenen Journalistenfragen ausgewählter Journalisten.

Hier abrufen: 07.02.2020 Erfurt - Mike Mohring wird Thüringer Ministerpräsident

Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

Waiblingen, 03.02.2020
Am 1. Februar 2020 wurden in Rot am See vier von sechs am 24. Januar 2020 erschossenen Mitgliedern der Familie Schurr beerdigt. Zwei ebenfalls
erschossene Halbgeschwister des Täters wurden nach Lahr überführt. Medienreport hat in Zusammenarbeit mit UIPRE eine besonders weitreichende Arbeit aus vielen unveröffentlichten Bild- und Recherchedaten vorgestellt und legt sie heute als exklusive kritische Medien- und Bürgerreportage vor. Sie spiegelt
auch gesellschaftliches und institutionelles Versagen wider. Der Titel: Tod am
See in Rot am See - Den deutschen Kaiser gibt’s nicht mehr. Nichts ist vergessen und niemand - Die Sache von der Angst und den Angstmachern

Hier abrufen: Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

FdM begrüßt Specials zur medialen Zeitgeschichte 1975 – 2020
Grüner OB Fritz Kuhn & LBBW-Aufsichtsratsvorsitzender will aufhören
FdM fordert für Medien-KMUs Schutz vor Banken und Helfern


Die Medienexperten von Medienreport haben die Einbeziehung der Öffentlichkeit und den Zugang zur medialen Zeitgeschichte aktiviert. Unter Beibehaltung der alten Struktur findet sich ein erster Strauß von alten, neuen und neuesten Meldungen des Nachrichtendienstes unter www.medienreport.de/news. Das Konzentrat bietet überraschende saubere und exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen vom Start von „New Media“ ab 1974 bis heute. Die Informations-Bandbreite reicht von den Personen, Aktivitäten und Einflüssen der 70er Jahre, über internationale Entwicklungen von Corporate Media bis zur Realität von internationalen Betriebssystem-Nutzungen 2020. Die letzte Meldung beschäftigt sich mit Banken und der Finanzwirtschaft und ihre jahrelange Geld- und Zinspolitik auf Kosten von KMUs (Klein- und mittelständischen Unternehmen), Kleinselbständige, Kunden und Medienfirmen. Medienreport hat für sich und die von ihr vertretenen Medienverbände begrüßt, dass der Grüne Stuttgarter OB Fritz Kuhn als Aufsichtsratsvorsitzender der LBBW Landesbank Baden-Württemberg zurücktritt und die Erwartung geäußert, dass sich derLBBW-Vorstandsvorsitzende Rainer Neske anschließt. Die abenteuerliche Story mit Originaldaten von der Strafanzeige bis zur Rückzahlungserklärung der LBBW sowie Vorgehensbeschreibungen (für weniger Mutige möglichst anwaltsgestützt) findet sich unter Die Neske-LBBW - Der Aufsichtsrat OB Kuhn - Die KMU-Geschädigten - Fakten & Story 13-01-2020.pdf


MS-Betriebssysteme - Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen - Exklusiv & neuester Stand 2020

Medienreport und UIPRE räumen exklusiv mit allen Phantasien und Warnungen von Fernsehen und Publikationen sowie den Microsoft-Promotion-Aktionen zum Jahresbeginn 2020 über die Realität der Computer-Betriebssysteme auf. Es wäre allen ein Leichtes, die Wahrheiten über die eigenen Google- und Webanalytics-Programme zu lesen und darzustellen. Dass und warum Microsoft größtes Interesse daran hat, sein aktuelles Betriebssystem und seine sonstigen Software- und Dienstleistungscluster zu promoten, ist verständlich. Die Art und Weise, wie das getan wurde und wird und welche Folgen das für alle Nutzer, Institutionen und Unternehmen hatte und hat, ist substanziell, unverfälscht und in aktuellster Form nachlesbar und interpretierbar. Vielleicht mag ja ein Erdteil Freiheiten als neues Geschäftsmodell zurückgeben und Android oder WIN10 bezahlen. Hier ein Auszug für Medienmacher und Mediennutzer aus 1&1-WebAnalytics, Stand 2020:


Hier abrufen: WebAnalytics MS-Betriebssysteme Legenden & Wahrheiten aus 5 Erdteilen 16-01-2020

The future of E-Mobility – IAA-Trends

Die neuesten Entwicklungen und Einschätzungen zu den medialen Realitäten der IAA 2019 und die Folgen haben die Medienberater Jürgen Faust und Rolf G. Lehmann berichtet und bilddokumentiert. Viele neue redaktionelle Beiträge und Hintergrund- und Recherchedaten mit großer Relevanz für Medienexperten und Journalisten für medienpolitische Bewertungen und Entwicklungen sind abzurufen unter www.uipre-internationalpress.org und unter www.corporate-media-masteraward.com. Anmeldungen von Beiträgen zur Onlinejurierung sind weiterhin möglich. Die Fachvereinigung der Medienberater im VFM e.V. unterstützt auch den 31. europäischen Meisterwettbewerb und die Ausschreibung des medienethischen IFPA-Award. Bitte die MR-Autoren- und Bildrechte beachten.


Hier abrufen: IAA 2020 where is the future - Bildszenen 30-09-2019


Steve Bannon kommt nicht. Er ist schon da!

Dass 13. Jahre nach Herausgabe ein Einstieg zur Sensibilisierung gegen „Fake communication and fundamentals of the manipulation of fascist domination structures” notwendig wird, lässt das Haufe-Trainingsbuch “Manipulationen erkennen und abwehren” von Thomas Wilhelm und Andreas Erdmüller empfehlen. Wer sich nach den angekündigten rechtspopulistischen Hilfestellungen des Trump-Instruktors Steve Bannon auf ihn vorbereiten will, muss schon zu Stärkerem mit Kenntnissen der US-Denke greifen. Hier empfiehlt sich “Die Kunst des Einbruchs” und “Die Kunst der Täuschung” von Kevin Mitnick & William Simon. Daten gibts vom hjr-Verlag unter www.mitp.de. Steve Bannon kommt nicht, er ist längst da. In Form von Juristen, Beratern, speziellen Leadern aus Politik, Wirtschaft und Medien, die sich nicht bei afd oder Reichsbürgern finden lassen (wollen). Zehntausende besuchen jedes Jahr die Seiten www.fdm-ev.de, www.uipre-internationalpress.org oder www.corporate-media-masteraward.com. Zum Unverständnis und Staunen mancher Leser folgen wir Wilhelm und Edmüllers ersten Grundsätzen: “Bleiben Sie selbst sachlich und fair, ruhig und gelassen, zielorientiert, schnell, nachprüfbar - aber nicht kausal.” So vergehen manchmal Tage, Monate, Jahre und ggfs. Jahrzehnte und lassen “Unerklärliches” so lange unerklärlich, bis die Zeit gekommen ist. Journalisten müssen da schneller sein. Gute Medienberater und gute Coachs lassen sich nicht vom Bonus oder Malus beeindrucken. Das gefährdet. Und das ist zu honorieren.

“Wie Presse und Medien missbraucht werden - Kriegschauplätze mit Sonichs Zimmermann 2018” (hier abrufen) erklärt nicht die Welt. Es ist die reale Welt, die Sie erschüttern wird. Voller Niedertracht, Bösartigkeit, Vernichtungswillen, spezieller Gewalt, krankhafte Psycho- kacke, Nachstellungen, Diffamierungen, Lügen und Schlüssen zu faschistischen Beherrschungsmethoden. Eine leicht moderierte Doku weitgehend unkommentiert, wie Glaubwürdigkeit vernichtet wird. Mehr Details bietet nur noch www.uipre-internationalpress.org.

FdM-Medienberater bleiben auch 2018 Unterstützer und Mitträger des europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media (Online-Abmeldungen unter www.corporate-media-masteraward.com) und des IFPA-Awards (für Verstöße gegen medien- und rechtsethische Grundlagen). Die Mitträger: UIPRE und die Fördergemeinschaft Audiovisual Communication. Ach ja und nicht vergessen: Die empfehlenswerte 3. bebilderte Ausgabe von “Unternehmensfilme drehen” des langjährigen Corporate Media-JurorsWolfgang Lanzenberger ist 2017 mit 404 Seiten im Herbert von Halem Verlag erschienen (www.halem.verlag.de).


 
Mechanismen und Folgen von gewinnen und verlieren

Ein stetes Thema für erfahrene Medien- und Kommunikationsberater sind Analysen auch sogenannter „Marktforscher“, die vorsätzlich oder unwissentlich Folgen verursachen (sollen). Mafo und Fake News kooperieren. Ggfs. mit „Auftraggebern“ unter Verweis auf abgegebene Trefferquoten-Einschränkungen im angeblichen Toleranzbereich. Die werden mit berechenbaren Auswirkungen breit gestreut. Nicht verwunderlich: Befragungsergebnisse auch „seriöser“ Institute weichen innerhalb von Tagen um 5 - 10 % ab.

Seit vielen Jahren beschäftigen sich Medienberater, die sich ausdrücklich kollegialen Expertenprüfungen stellen, mit den Folgenabschätzungen sowie Medien- und Kommunikationswirkungen von Sicherungsprozessen in Politik, Gesellschaft, Bewegungen, Wirtschaft oder auch Partnerschaften. Im Rahmen geschlossener seminaristischer Spezial-Vorträge mit der zertifizierenden Medienakademie der Medienberater gilt Rolf G. Lehmann als Spezialist eines Spezial-Seminars zum Umgang mit Motiven, Realitäten und Konflikten. Hier dazu ein PDF-Angebot.


 
Das Große FdM-Thema „Fake News“ als SPECIAL-Report und ab 29. Corporate Media
Die Fachvereinigung der Medienberater und der Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. Sind auch 2017 Mitträger des 29. Meisterwettbewerbes Corporate Media - The European Masterclass und des IFPA Ethik-Awards, der unter der Schirmherrschaft des internationalen Journalistenverbandes UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique veranstaltet wird. 2017 ist neu: Die Veranstalter, die FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit FdM und einer Reihe von Verbänden und Mitträgern haben im Rahmen einer Opening-Veranstaltung 2017 anlässlich der verstärkten Thematik von Wirtschaftskultur und Lauterkeit eine Bewertungserweiterung beschlossen. Die Veranstalter haben sich auch ausdrücklich von Markt-Eingriffen der Filmakademie Baden-Württemberg, von Medienhochschulen und von Plagiatswettbewerben distanziert, die den von Rolf G. Lehmann entwickelten internationalen Marken- und Gattungsbegriff heute mit teilweise obskuren Definitionen benutzen. Die freigeschalteten Online- oder Print-Anmeldemöglichkeiten (siehe www.corporate-media-masteraward.com) für die Jurierungslinien 1. sind 30.-31.08.2017 und 2. 28.-29.09.2017 im Seminaris. Dort sind auch Innovationen, mediengestützte Kommunikationskonzepte und Tools für die Qualitatsanalysen und die exakten und vertraulichen Master-Zertifizierungen der namhaften Bewertungsexperten zu präsentieren.

Als Leser-Service fügen wir eine UIPRE-Pressemeldung zum neuen Telekommunikationsgesetz und die Folgen bei.

Wer „im Special „Fake News“ recherchieren mag (hohe verwendbare Fotoauflösung) ruft sich diese Fassung unter www.uipre-internationalpress.org auf. Diese Seite enthält auch umfangreiche Anregungen und Fakten für Journalisten und Medienexperten zu journalistischen Belangen - weit über „Fake News“ hinaus. Mit freundlicher Genehmigung der Corporate Media-Veranstalter haben wir die Hinweise zu Daten und Bewertungsmethoden für Juroren und Einreicher zu Corporate Media 2017 beigefügt und verweisen ausdrücklich auf die Veranstalterurheberrechte.

hier PDF: CorpMedia Termine Bewertungsbögen Anmeldung medien film netz app tools konzepte 2017

hier PDF: Corporate Media Relevanz-Hinweise 1983 - 2017

hier PDF: UIPRE Presse Warnung vor TKG-Bürger-Ausforschung 15-07-2017

hier PDF: UIPRE Special Medienreport Fake News 382 Leseauflösung Q17 05-07-2017

hier PDF: UIPRE Beweisauszüge IEPA-Kreis für Sta und Nachrichtendienste 01-08-2017


 
IFPA-Award und Preisträgerliste 28. Corporate Media
Die Fachvereinigung der Medienberater hat in Zusammenarbeit mit UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique (www.uipre-internationalpress.org) und der FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication, Träger des Europäischen 28. Medienwettbewerbes Corporate Media
(www.corporate-media-masteraward.com)
die baden-württembergische Filmakademie GmbH in Ludwigsburg am 09.12.2016 mit dem IFPA-Award ausgezeichnet. Die Akademie erhielt die Negativ-Auszeichnung für die Störung und Zerstörung des Wettbewerbes medialer Verkehrskreise und des deutschen Medienstandortes durch Auftrags- und Drittmittelproduktionen aus Ministerien und Wirtschaft mit steuerfinanzierten Ressourcen und studentischen Arbeitskräften. Der Meisterwettbewerb wird ab 21.04.2017 zusammen mit der FdM-Plattform 32. Medientrends – Medienkompetenz seine Opening-Veranstaltung
und seine MasterGallery durchführen.
Die Preisträgerliste hier abrufen

 
Zustimmung zu „registrierten“ Presseausweisen
ohne Aufsicht von Sicherheitsbehörden!

Der GF Vorstand der UIPRE, Sprecher der Fachvereinigung der Medienberater, hat für UIPRE ein Statement für die Wiedereinführung von registrierten Presseausweisen abgegeben.
Das Pressestatement Presseausweise hier abrufen.
Missbrauch von Presseausweisen und Pressevereinen hier abrufen.

 
Here are the champion 2015 Preisträger & Mastertrends
Download PDF

 
Einladung – Inivitation
Programm MasterDinner & Awards 2015 & Mastertrends 2016


28. Meetingpoint Corporate Media for European Master’s im Seminaris
Hier rufen Sie ab Download PDF: Einladung mit Exklusiv-Programm, Kontakte und Trends der MasterGallery 2015 und 2016 am 12.12.2015 und
  • einen Hauch von Top-Wissen, Kultur und Wellness à la Seminaris
  • erste Trend-Themen aus Public, Wirtschaft und Medienwirtschaft
  • herausragenden Meisterkontakte
  • und hören Sie Claude Chalhoub - den europäischen Meister in Komposition & Geige

 
Firstclass inklusive: MasterDinner & Trends & Kommunikation
Seit 1989 ist die Fachvereinigung der Medienberater im VFM e.V. Partner und Mitträger von Corporate Media. Seine Veranstaltungen „Medientrends – Medienkompetenz“ sind in Medienexpertenkreisen legendär. Der FdM beteiligt sich über die FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit einer 31. Veranstaltung an einem völlig neuen Veranstaltungsformat zu Beginn des zweiten Jahrhundertquartals von Corporate Media. Ausrichtender Einladungsort für den Allinclusive-Firstclass-Event am Sonntag, den 7. Dezember 2014 ist das bundesweit herausragende Tagungs- und Wellness-Resort Seminaris Bad Boll.

Einladung und Programm finden sich hier als PDF.

Oder rufen Sie für das Trend-Summery, für Bilder und Mediendatenbanken oder Ihre Online-Anmeldung einfach auf www.corporate-media-masteraward.com

 
UIPRE auch für Online-Journalisten und Medienexperten
Der UIPRE-Kooperationspartner, der internationale Journalistenverband Union International de la Presse Electronique, hat eine neue Satzung und einen neuen Medienauftritt: www.uipre-internationalpress.org. Investigativen Journalismus gibt es dort in eigener Sache. Wer nachlesen möchte, wo Brücken von NSA, NSU, journalistische Ausforschungsvereine, Rechtsextremismus, und Rechtsvertretungen mit Affinitäten zu Marcel Lefebrve und Akeur e.V. hinführen, findet zahlreiche unglaubliche Allianzen. Ein angeblich Baseler Presseverein am Sitz der Vontobel-Bank und der Zanotelli AG streut etwa Faschismusparolen, die ein Günter Zimmermann aus einem Medienreport-Archivbuch scannte, das er von 2004 bis 2005 auswertete. Seinen unerlaubten Scan führte er 2006 in seinen Prozess 1 C 1000/06 gegen den FdM e.V. ein, als er mit dem SWR-Justiziar Prof. Dr. Norbert P. Flechsig die Unrechtmäßigkeit seines Ausschlusses wegen der Mitwirkung in einem umstrittenen Netzwerk reklamierte. Die heimtückische Verteilung an Verkehrskreise besorgen nun Vereinsobere des 2012 eigens gegründeten UIPRE-Gegenvereins mit dem Freimaurer-Guru Dieter Neumann, dem UIPRE-Beklagten Bernhard Krieg und dem Schweizer Ex-Reserve-Militärattaché und 007 Guido Johannes Wasser, der in www. fa-shoot.de Schießübungen an Politiker und Journalisten anregt, die den Sport mit Groß- und Spezialwaffen kritisieren. Zusammen mit UIPRE vergibt FdM auch in diesem Jahr den IFPA-Award. Er geht diesmal an Vertreter Stuttgarter Staatsanwaltschaften, namentlich Dr. Alexandra Neidhard. Frühere Vorgänge mit Aktenzeichen 2 Js 18310/08, 2 Js 18964/08, 22 ZS 907/12, 22 ZS 507/08 u.a.m. betreffen auch FdM-Vorgänge. Das Programm mit Themen und ersten Trends ist abrufbar unter
www.corporate-media-masteraward.com

 
2013 – 25 Jahre Corporate Media-Kompetenz – Thrillerpreis Medienethik
Der 1982 gegründet FdM – heute Fachvereinigung der Medienberater – hat für Wissenschaft, Lehre, Beratung und Marketing dreißig Jahre anerkannte Grundlagen gelegt und auf die Kultur von Wirtschaftskommunikation und Medien fördernd Einfluss genommen. Mit der Union für internationale Elektronik- Journalisten UIPRE trägt sie seit 2012 den IFPA-Award gegen Fälschungen und Fälscher mit. Gastgeber ist Corporate Media. Die neuen Termine und Daten und die Einladung gibt es bei www.corporate-media-masteraward.com. Das Jahresleitthema heißt „Kommunikationswirkung braucht Medienkompetenz - Medienkompetenz macht Kommunikationswirkung“. Dass sich die FdM-Medienberater acht Jahre nach ihrer Distanzierung vom Kreis des IIP-Netzwerks mit Karlheinz Wolfgang und Günter Zimmermann sowie nach dessen Beendigung der Mitgliedschaft am 28.01.2006 mit neuen Vorgängen beschäftigen muss, überraschte. Mit dem IFPA-Award an den iepa- Verein wurde bekannt: Der 2005 aus dem FdM ausgeschiedene BGB-Vorstand Zimmermann, sein BGB-Eintragungsversuch wurde 2006 gerichtlich abgelehnt, hat sich 2005 an den UIPRE-Ex-Vorstand Lothar Starke herangemacht. Starke und Ex-Vorstand Bernhard Krieg hatten nach Aufdeckung von Daten- und Geldschiebereien 2012 mit Wolfram Bangert, Dieter Neumann und Guido J. Wasser in Habsburg eine eigene IE-Presse-Association gegründet und ein Benes-Dekret verbreitet. Die Informationen des Ex-FdMlers wurden durch den Verein international verbreitet und tauchten am 27.03.2013 in dem Verfahren 8 C 318/12 UIPRE ./. Krieg (iepa) mit diffamierenden Personendaten auf. Der angebliche Beklagtenvertreter RA C. Ruhkopf ließ Krieg das Urteil des Klägers Zimmermann (LG Stuttgart 17 O 649/05) vorlegen. Damit gilt der Netzwerk-Einfluss der obskuren Kreise auf Presse und Medienberater als nachgewiesen. Die Rechtsabteilungen Postfinance Bern und BW-Bank hatten 2012 die Wahl und Generalvollmacht des UIPRE-Vertreters anerkannt und die Aufforderung Kriegs, keinerlei Kontenzugriffe zu erlauben, als Urkundenfälschung offenbart. Credit Suisse u.a. kommen in Erklärungsnöte.
FdM Distanzierungsbeschluss IIP/Karlheinz Wolfgang/Günter Zimmermann 2005
FdM UIPRE-Presse-Dok Fälschungen IFPA Award iepaVerein Basel 27.02.2013
FdM Auszug UIPRE Medienreport 370 Recht Medienethik Kultur 06-2013

 
Geburtstage Medienberater - Medienberatung
Der 1986 vom cAVcom e.V., FdM e.V. und ITVA e.V. in Peine gegründete Verein VFM Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. feierte 2013 sein 28jähriges Bestehen. Vorsitzender ist der Mitgründer Rolf G. Lehmann. Hauptzielsetzung ist Marktqualifizierung und Medien- und Kommunikationskompetenz. Dazu gehörte ursprünglich die gemeinsame Finanzierung einer Medienakademie der Medienfachverbände. 32 Jahre alt wurde der 1982 gegründete Fachverband der Medienberater e.V. Der FdM, jetzt Fachvereinigung der Medienberater, wird im VFM unter gleicher Verantwortung fortgeführt. FdM-Gründer im Gründungsschloss Haigerloch:


 
Programm und Einladung zum 24. Meisterwettbewerb Corporate Media 07.12.2012
QR-Codes in Medienanwendungen, HD und 3D sowie neue intelligente Möglichkeiten kommunaler Bürgerinformation stehen im Mittelpunkt des diesjährigen MasterMonitorings der europäischen Meisterklasse. Sprecherin für die Jury ist diesmal Dipl. pol. Kirsten Schumacher von ProSiebenSAT1TV, München. Aktuelle Informationen, Analysen und Filmdatenbank: www.corporate-media-masteraward.com. 2013 feiern FdM und VFM e.V. die 25-jährige Mitträgerschaft und Mitgestaltung.
zum Programm

 
Medienberater unterstützen europäischen IFPA-Award der Fälscher und Fälschungen
Die internationale Vereinigung von Journalisten und Experten auf dem Gebiet von Elektronik und Medien, UIPRE UNION INTERNATIONALE DE LA PRESSE ELECTRONIQUE, haben den neuen IFPA-Award ausgelobt. Erster Anwärter ist ein Habsburger Medien-Verein. Nominiert sind auch Aldi, Alpha-Tecc und Metro. Die Auszeichnung hebt besonders medialen Missbrauch, Fälschungen, Rechtediebstahl, Verstöße gegen Persönlichkeits- und Datenschutzrechte und öffentliche Täuschungen und Diffamierungen heraus.
pdf-Pressemeldung 10.06.2012
Nominierungsbeschreibung

 
Einladung 23. Meisterwettbewerb Corporate Media 02.12.2011
Auch in diesem Jahr findet in Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Fachvereinigung der Medienberater, dem VFM e.V. und dem Europäischen Medienrat am 2.12.2011 die Präsentation der MasterGallery und der Medientrends 2012 der Cluster Corporate Media, Public Media und Science Media statt.
zu den Eventinformationen

 
FdM fordert prüfbare Mediations-Kompetenz
Kabinett beschließt Mediationsgesetzgebung zur Selbstbedienung
Mit Befremden hat die Fachvereinigung der Medienberater zur Kenntnis genommen, dass hochrangige Regierungsvertreter in ihrer Kabinettssitzung am 12.01.2011 einem unvollständigen und sichtbar mangelhaften Gesetzesentwurf zugestimmt haben, der die Mediatorenauswahl unbestimmten, politisch und fachlich ungeprüften Kammern und Lobby-Verbänden überlässt und die Mediatorenqualifikation den Mediatoren selbst überantwortet. Manipulationen, Nivellierung und politische Einflussnahmen stehen Tür und Tor offen.
mehr

 
23. Corporate Media 2011 hat Plandaten vorgelegt
Der 23. Meisterwettbewerb der europäischen Masterclass hat zum Jahresende 2010 die Termine für sein Opening 2011 und die Plandaten 2011 bekanntgegeben.
pdf-Termine hier
Die Trends und die Film- und Fotodatenbanken der „Member of the European Masterclass“ sind umfassend akualisiert. Die Veranstalter haben Dritte auf die Urheber- und Nutzungsrechte von Corporate Media und Corporate TV hingewiesen. Nur Corporate-Media-Bewerber für die European Masterclass erhalten objektivierte individuelle Qualitätsanalysen für Medien, Konzepte, Tools und Hardware.
www.corporate-media-masteraward.com

 
29. Medientrends – Medienkompetenz für die European Masterclass
Standortbestimmung und Corporate Media - Opening 2010 am 27.02.2010
Virales Marketing ist out – kommt bakterielles Marketing? - Die B-Formel und viele weitere exklusive Themen
pdf-Einladung hier
Aktuelle Berichte zum Opening 2010

 
FdM weiterhin erste Adresse für „Vereinigte Kompetenz“
Die FdM Fachvereinigung der Medienberater hat ihre Tätigkeit nach Auflösung des Fachverbandes der Medienberater e.V. am 8.03.2008 als Arbeitsausschuss im Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. VFM aufgenommen und die Verfolgung der bisherigen Ziele um Sicherheitsaspekte erweitert.
Formale Basis für geprüfte Mitglieder ist unverändert die Satzung und Mitglieder-Berufung nach Bürgenempfehlung. Die neue FdM ist der alte FdM. Bisherige Mitglieder und neue Mitglieder müssen seit 2006 allerdings zusätzlich eine Sicherheitserklärung abgeben, die dem Vertraulichkeits- und Datenschutz von Auftraggebern dient.
Dies gilt auch für die Fachvereinigung der Medienberater FdM.
Auch Nichtmitglieder können die Erklärung abgeben und gelistet werden.

 
Corporate Media Masteraward
Für aktuelle Information besuchen Sie bitte ab jetzt die Award-Website unter:
www.corporate-media-masteraward.com
Aktuelle Corporate Media Pressemeldungen

 
Medientrends - Medienkompetenz 2007
Der Verband hat den diesjährigen Jahreselterntages der Friedensschule Neustadt am 21.6.2007 unterstützt. Rolf G. Lehmann hat das Leitreferat "Das Schweigen der Kinder - Folgen der virtuellen Informations- und Mediengesellschaft" übernommen und stellt es zur fachlichen Diskussion. Weiterer Sprecher: Bernard Brutscher von der Polizei Waiblingen, mit der Kwick eng zusammenarbeitet.
pdf-Dokument Textauszug*
pdf-Dokument Folienauszug*
* jede Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Urheber


 
Nachwuchsförderung European Junior-Master
Der Verband engagiert sich beim 19. Meisterwettbewerb Corporate Media 2007 auch für den künftigen Mediennachwuchs. Das Haus der Geschichte Bonn (www.hdg.de) wurde Mitträger von Corporate Media und am 7.12.2007 der diesjährige Ort der MasterGallery und Preisverleihung. Informationen und Ausschreibung unter www.corporate-media-masteraward.com.


 
2. Edenkobener Erklärung
Zweite medien- und gesellschaftspolitische Erklärung des Fachverbandes der Medienberater e.V. und der Medienakademie der Medienberater.
pdf-Dokument


 
Antragsunterlagen
pdf-Dokument


Weitere Informationen FDM aktuell anklicken
info@fdm-ev.de

 


Vereinigte Kompetenz

© 2010 - Fachvereinigung der Medienberater, Hegnacher Str. 30, D-71336 Waiblingen